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Wahlkritik

SPD

Bundespartei ++ Hessen ++ Thosten Sch fer-Gmbel ++ Gie en ++ Links

Die Fraktion im Bundestag 2005:
89 BeamtInnen ++ 30 öffentl. Dienst ++ 3 Pfaffen u.ä. ++ 34 NGO-Hauptamtliche ++ 27 Wirtschaftsleute
3 Selbständige ++ 0 LandwirtInnen ++ 14 AnwältInnen ++ 7 FreiberuflerInnen ++ 1 "Hausfrau" ++ 1 ArbeiterIn
13 Sonstige


Nicht mal mehr "Die Linke" würde das heute von sich sagen: SPD-Plakat von 1946 (abgebildet in der FR, 18.9.2007, S. 4) ++ größer!

Bundes-SPD

Was die SPD selbst über sich sagt:
Gesehen auf einem SPD-Wahlplakat zur Bundestagswahl 2005 in Berlin ...

Positiv gemeinter Ausspruch des bayrischen SPD-Chefs Ludwig Stiegler:
Man kann der SPD nur dienen, indem man die Klappe hält.

Hessen-SPD

Sogenannte Inhalte

Wischi-waschi-Koalitionspapier mit Grünen - selbst unter "links-sozialdemokratischer" Regie (Herbst 2008)

Der Jein-Sager: Thorsten Schäfer-Gümbel

Der SPD-Chef in Mittelhessen ... ausgewählte Positionen zu brisanten Themen in und um Gießen:

Schäfer-Gümbel als Hetzer gegen politisch unabhängige AktivistInnen

Nach der Genfeldbefreiung 2006 (gefilmt und gesendet vom Hessischen Rundfunk)
SPD-Linker Thorsten Schäfer-Gümbel als Ober-Hetzer gegen "FeldbefreierInnen" (Aus Gießener Allgemeine, Internet 7.6.2006, siehe Bild links, vergrößern durch Anklicken)
Der SPD-Landtagsabgeordnete Thorsten Schäfer-Gümbel hat Aufklärung über die Umstände der militanten Übergriffe gefordert, die der Hessische Rundfunk schon zwei Tage zuvor in einem Programmhinweis angekündigt hatte. Die Frage stelle sich, »wer wen zu welchem Zeitpunkt informiert hat. Wenn die Aktion bekannt war, hätte sie verhindert werden müssen.« Ärgerlich sei zudem, »dass sich ausgerechnet ein Herr Bergstedt im HR als Repräsentant der Gentechnik-Kritiker verbreiten konnte. Entweder wusste der HR nicht, mit wem er es zu tun hat, dann ist das peinlich. Oder er hat es gewusst, dann haben wir ein ernsthaftes Problem.« Obwohl Jörg Bergstedt jenseits jeder ernst zu nehmenden Positionierung stehe, werde ihm auch noch eine Bühne für seine Polit-Spektakel gegeben.

Gießen

Sicherheitswahn in der Gießener SPD
Ein enger Parteifreund von Schäfer-Gümel ist Sicherheits-Sprecher Christoph Weinrich, indirekt zitiert im Gießener Anzeiger, 15.12.2006
Wer von Verdrängung redet, müsse dem Bürger auch mitteilen, wohin die Verdrängung stattfinden soll. Die SPD habe hierzu bereits im Wahlkampf die Schaffung von Toleranz- und Nulltoleranz-Räumen gefordert. Wenn die Stadtregierung gemeinsam mit dem Polizeipräsidium diese Strategie jetzt verfolgen wolle, müsse sie auch die politische Diskussion um die Verdrängungseffekte führen.

Am 8. September 2007 erschien ein Text im Gießener Anzeiger (S. 15), in dem Christoph Weinrich rumjammerte, dass die SPD-Landtagskandidaten nicht offiziell zum Tag der offenen Tür im Polizieipräsidium Gießen (2.9.2007) eingeladen waren. Dass polizeikritische Personen Hausverbot hatten, interessierte den marxistisch orientierten Juristen in der SPD nicht ...

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