Chronik Dezember 2012

Siehe auch: Übersicht ++ Übersicht 2002 ++ Übersicht 2001 und vorher

  • 30.11. bis 2.12. in Witzenhausen: Symposium zur Kulturpflanzen- und Nutztierpflanzenvielfalt, u.a. (offen für alle)
    • Sonntag, 2.12. um 12 Uhr in Witzenhausen (Hörsaal 13): Ton-Bilder-Schau "Monsanto auf Deutsch - Seilschaften zwischen Behörden, Forschung und Gentechnikkonzernen"
  • 1. bis 7.12. in Rostock: Aktionswoche anlässlich der Innenministerkonferenz. Ausgewählte Termine (Gesamtprogramm):
    • Sa, 1.12 bundesweite Demo "Entgrenzen, Entsichern Entern" 15 Uhr Hbf HRO
    • Di, 4.12 Nachttanzdemo,"Der IMK auf der Nase herumtanzen" Warnemünde Werft 17 Uhr
    • Mi, 5.12 Demo "Recht auf Bleiberecht, Dulden heißt beleidigen, 17 Uhr Hbf HRO
    • 5. bis 7. Dezember im Hotel Neptun in Rostock-Warnemünde: Herbstkonferenz der Innenminister - und Proteste
  • 10. und 20. Dezember um 10 Uhr vor dem Amtsgericht Postdam: Prozesse wegen Protest gegen Castor-Rücktransport 2008, gegen den Castor-Probetransport 2009 und gegen Naziaufmarsch 2009
  • Donnerstag, 13.12. (mit Aktionen ab ca. 11 Uhr): Hauptversammlung des Agrogentechnikkonzerns KWS in Einbeck
  • 14. bis 16.12. (Freitag ab 18 Uhr, Sonntag bis 15 Uhr) in Braunschweig im Nexus (Frankfurter Str. 253): Prozesstraining
    Anlässlich aktuell laufendender Strafverfahren die sich angeblich wehrend der Critical Mast Aktionsfahrradtour ereigneten (Hausfriedensbruch im Rahmen einer Anhörung zu zwei neu geplanten Mastanlagen in Celle und Nötigung und Verdacht des gefährlichen Eingriffs in den Straßenverkehr bei einer Blockade eines Tiertransporters beim Megaschlachthof in Wietze) (Hintergrundinfos) organisieren wir ein Training zur Vorbereitung auf kreativ offensive Prozessführung Das Training richtet sich sowohl an Angeklagte, die sich selbst verteidigen wollen, als auch an Unterstützer_innen im Publikum. Es wird sich auf diese konkreten Fälle beziehen und ist ebenso für die Angeklagten wie Unterstützer_innen gedacht.
    Zum Inhalt des Wochenend-Seminars: Ziel ist, Prozesse zur Einschüchterung politischer Aktivist_innen offensiv zu gestalten und zu verhindern, dass wie am Fließband durchgeurteilt werden kann. Das heißt, möglichst viele oder sogar alle Beteiligten zur Selbstverteidigung zu ermächtigen und Strafprozesse Aktiv zu führen. Das schließt gegenseitige Hilfe nicht aus, sondern macht sie sogar einfacher, denn wer sich selbst vor Gericht verteidigen kann, wird auch anderen leichter helfen können. Grundlage
    ist daher die Vermittlung von Basiswissen zur Selbstverteidigung gegenüber der Justiz.
    Im Workshop wird es zunächst um die theoretischen Rahmenbedingungen im Gerichtsverfahren gehen. Wie läuft dieses generell ab, welche Rechte haben die Beschuldigten/Angeklagten? Wie können wir unsere politischen Argumentationen einfließen lassen? Grundsätzlich geht es darum, Ängste vor Gerichten, Richter_innen und der Justiz überhaupt abzubauen und ein Selbstvertrauen zu entwickeln, dass es den Aktivist_innen erlaubt, Prozesse auch ohne Rechtsanwält_innen zu führen. Dazu gab es u.a. ein Rollenspiel, in dem eine Gerichtsverhandlung mal "probiert" werden kann. Das Training ist sowohl für Einsteiger_innen als auch für Menschen die mit den oben benannten Verfahren nichts zu tun haben geeignet.
    Da Das Training nur mit einer Mindestanzahl von 7 Teilnehmer_innen stattfinden kann ist es notwendig, dass du dich verbindlich anmeldest.
  • Silvesterdemos gegen Knäste (netter Aufruf und Terminliste ... leider vor Ort aber oft beschränkt auf Forderung nach Freiheit der eigenen Leuten)

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