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Liedtexte gegen Arbeit und Profitgier

Abschnitte auf dieser Seite: Arbeit ++ Geld ++ Links

Gegen den Arbeitswahn!

Auf: "Freiheit "

C                             G
Die Verträge sind gemacht,
d                                    C
hab‘n nen Arbeitsplatz gebracht,
e                                    d
wenig Mitbestimmung zwar, doch ...

C   G         a     F         C                    G
Arbeit, Arbeit – weil die Wachstumrate zählt.
C   G    d   a  G F         C                    G
Arbeit, Arbeit – weil die Wachstumrate zählt.

Die Maschine rattatta
der Kontrolleur war auch schon da
Probezeit muß vorneweg, doch ...

Arbeit, Arbeit – ist das was zum Glück nur fehlt.
Arbeit, Arbeit – ist das was zum Glück nur fehlt.

d                                   C
Die Arbeit ist ein großer Scheiß,
F                                      G
nur daß es kaum wer weiß

Arbeit, Arbeit – wird mit all‘n Partein gewählt.
Arbeit, Arbeit – wird mit all‘n Partein gewählt.


Alle die von Freizeit träumen,
sollten‘s Arbeitsamt wegräumen,
und dann tanzen auf den Trümmern

Arbeit, Arbeit – hat uns lang genug gequält.
Arbeit, Arbeit – hat uns lang genug gequält.

Geier Sturzflug - Bruttosozialprodukt (unverändert)

1. Zeile: D, 2. Zeile: G, 3. Zeile: D usw.

Wenn früh am morgen die Werksirene dröhnt,
und die Stechuhr beim Stechen lustvoll stöhnt,
in der Montagehalle die Neonsonne strahlt,
und der Gabelstaplerführer mit der Stapelgabel prahlt.

Ja dann wird wieder in die Hände gespuckt,
wir steigern das Bruttosozialprodukt,
ja, ja, ja, jetzt wird wieder in die Hände gespuckt.

Die Krankenschwester kriegt 'n Riesenschreck,
schon wieder ist ein Kranker weg,
sie amputierten ihm sein letztes Bein,
und jetzt kniet er sich wieder mächtig rein.
Ja dann wird ...

Wenn sich Opa am Sonntag auf sein Fahrrad schwingt,
und heimlich in die Fabrik eindringt,
dann hat Oma Angst, daß er zusammenbricht,
denn Opa macht heute wieder Sonderschicht.
Ja dann wird ...

An Weihnachten liegen alle rum und sagen pu-uh-uh-uh,
der Abfalleimer geht schon nicht mehr zu,
die Gabentische werden immer bunter,
und am Mittwoch kommt die Müllabfuhr und holt den ganzen Plunder.
Ja dann wird ...

Auf die Hymne

D... A7 D A7 D, G D A7 D A7 D A (2x)
A7 D A7 D, A7 D E7 A
D A G A7, G D A7 D

1. Arbeit, Reichtum über alles
über alles in der Welt
denn es dient dem Schutz der hohen Herrn
und Gewinn zusammenhält.

Von dem Selterstor bis zum Amtsgericht
(Vom) Nahrungsberg bis an die Bahn
herrscht die Arbeit und der Ordnungswahn
über alles in der Welt (2x)

2. Einheitsbrei und Recht auf Eigentum
Für ein profitables Land.
Danach laßt uns alle streben
eine wäscht die andere Hand.

Einfalt herrscht und Recht am Eigentum
Darin zählt das Leben nicht
Verblüh als Ganzes mit dem Arbeitswahn,
verb(g)lühe Gießener Arbeitsamt (2x)

Auf: "Es war Sommer" (Peter-Maffay-Schnulze)

C d C (2x)
C G F C F d Gsus4 G
C F d (G), C d G
C ... F C (d G) (beide Zeilen nochmal) ... C

1. Es war ein schönes Ding, das letzte im Regal,
die Sehnsucht brannte so, doch Klau'n ist nicht legal,
Der Drang war ziemlich stark, und um es doch zu ziehn,
schaute ich nach andern, doch niemand war zu sehn.

Da griff ich zu und steckte es in die Jacke,
doch irgendwie hatt' ich das Gefühl,
als sah mir jemand zu und schien zu sagen: Du kommst jetzt mit mir ...

Ich war sechzehn, und er Polizeihauptmeister,
und über Diebe, wusste ich nicht viel.
Er wusste alles, und er ließ mich spüren,
Du kommst nicht raus hier ... dabei war‘s nur zu teuer ...

2. Er gab sich so, als könnt ich nicht entweichen,
und auf den Schultern trug er nur sein Dienstabzeichen.
Ich war verlegen und ich wusste nicht, wie raus,
aus diesem Raum, in dem ich wie gefesselt drinnen hing.

Ich kann verstehen, hörte ich ihn sagen,
nur weil Du arm bist, tust Du noch, was Du fühlst.
Drum bleibst Du hier, bis Du endlich brav wirst, das wird schon gehen ...

Ich begann zu träumen, von einer andern Welt,
in der jeder vom Überfluss erhält,
was er zum Essen braucht und für das Leben,
es ist genug da ... genug für alle.

Auf "Über den Wolken"

G a D G (4x)

Karstadt Gießen, rechter Flur, endlich find ich neue Sachen
doch ein Preisschild zeigt mir stur, ohne Geld ist nichts zu machen.
Andre Wege gibt’s wohl kaum, was ich brauche, zu bekommen.
Keine Arbeit – aus der Traum. Ohne Geld fühl ich mich beklommen.

Refrain: G a D G (2x)
C G D G

Ganz ohne Preise, kann der Reichtum für alle da sein,
alle Armut, viele Sorgen, sagt man, und manch Ängste jeden morgen sind dann
weg für Menschen, denen vieles fehlt, weil nur Geld hier viel zählt.

Eine Weile grübel ich, wie kann dieser Kauf gelingen,
seh dann alles doch für mich, wie Sand durch die Finger rinnen.
Da kommt mir eine Idee, und die wird auch niemand schaden,
ich drehe mich um und geh, schnurstracks in den Umsonstladen.
(Variante 1: ich stecke Dich ein und geh - einfach so aus diesem Laden)
Refrain ...

(Bei Variante 1:)
Naja, leider klappt das nicht, dieses Ding in meiner Jacke
hat gesehen so ein Wicht, aus der Sicherheitsbaracke.
Und nun kommt ein Polizist, zerrt mich schnell auf seine Wache,
und ich denke nur: So'n Mist, es geht schief, was ich auch mache.

Auf "Skandal im Sperrbezirk"

A - G, D - E (2x)
Refrain: A C h E
A C h-E - A

In Gießen steht manch protzig Haus, doch Obdachlose müssen raus,
damit in dieser Einkaufsstadt, die Muße keine Chance hat.
Doch jeder ist gut informiert, der Umsonstladen hat ungeniert,
manch Hose, Buch, Geschirr und Hut, für gar kein Geld im Angebot.

Refrain: Doch in der teuren Innenstadt stehn die Kunden sich noch immer die Füße platt.
Umsonst - im Seltersweg (2x) ... Umsonst - ist heut alles zu haben!

Ja, der Laden hat ein Telefon, auch ich hab seine Nummer schon
unter 44 18 38 0 wird Konjunktur jetzt abgeschafft.
(Variante: Der Laden hat auch einen Ort, auch ich war schon ein paar mal dort,
Nr. 23, in der Marburger, da hol ich meine Sachen her.)

Und draußen am Neustädter Tor, holt niemand mehr sein Geld hervor,
weil jeder, den ein Mangel quält, ganz einfach nimmt, was ihm sonst fehlt.
Refrain ... (event. statt Wiederholung: Macht Kaufhäuser zu Wohnungen)

Auf "Hey, Pippi Langstrumpf"

C d G C (4x)

2 mal 3 macht 4, widewidewitt und 3 macht neune,
ich zähl nie mein Geld, widewide weils mir nicht gefällt.
Geh ich ins Geschäft, holla holla hopsa durch nen Laden,
nehm ich einfach mit, alles was ich hier zum Leben brauch

Refrain: C F G C (4x)

Hey Gratisleben, trallali trallala tralla hoppsassa
Hey ohne Arbeit, so leben wie's gefällt (2x)

Ohne Geld geht's auch, widewide wer will's von mir wissen?
Alle groß und klein, trallalalla lad ich hierher ein.

C F G C
a F G C
F G C
a F G FGC

Es gibt ein Haus, ein Gratisleben-Haus,
voll Mäntel, Spielzeug, Kram, die liegen da für alle aus,
denn dieses Haus, voll Hosen, Büchern, Schuh'n,
zeigt jedem der's besucht, ein neues 1x1 der Welt.

2 mal 3 macht 4, widewidewitt und 3 macht neune,
ich zähl nie mein Geld, widewide weils mir nicht gefällt.
Ohne Geld geht's auch, widewide wer will's von mir wissen?
Alle groß und klein, trallalalla lad ich hierher ein.

Hey Gratisleben ...

Geld

Erst wenn der letzte Baum gerodet, der letzte Fluß vergiftet, der letzte Fisch gefangen, werdet Ihr feststellen, daß man Geld nicht essen kann!

Hopy-Lied

Wenn ihr den letzten Baum zerstört,
dem letzten Fluß die Klarheit nehmt,
den letzten Wilden habt bekehrt
der letzte Vogel nicht mehr singt
die letzte Straße angekommen
der letzte Wald zum Parkplatz wird
der letzte Krieg endlich gewonnen,
der letzte Strand mit Öl verschmiert...
werdet Ihr erst dann einsehn,
daß Ihr Euer schönes Geld
auf der Bank nicht essen könnt,
welch Menge Ihr auch nehmt

Wenn Ihr den letzten Fisch gefangen
die letzte Erde aufgeteilt
die letzte Bombe hochgegangen
die letzten Ernten sind verseucht
die letzte Mutter kinderlieb
der letzte Mensch durch Kriege stirbt
der letzte Gott den Segen gibt
der letzte Hitler für sich wirbt
werdet Ihr erst dann einsehn,
daß Ihr Euer schönes Geld
auf der Bank nicht essen könnt,
welch Menge Ihr auch nehmt

Wenn das letzte Meer voll Abfall ist
die letzte Erde ausgehölt
der letzte Tanker langsam bricht
das letzte Paradies zerstört
die letzte Menschlichkeit besiegt
das letzte Hochhaus hoch genug
die letzte Lüge Beifall bringt
die letzte Blume fault im Wind
werdet Ihr erst dann einsehn,
daß Ihr Euer schönes Geld
auf der Bank nicht essen könnt,
welch Menge Ihr auch nehmt

Songtext Selig „Geld“ (Greenpeace-CD)

Wenn ich durch die Straßen geh‘
Und den ganzen Müll dort seh‘
Denk‘ ich immerzu daran,
Daß man Geld nicht essen kann.
Ich denke immerzu daran,
daß man Geld nicht essen kann.

Wenn so viele Tanker sinken
Und das Meer fängt an zu stinken,
Daß kein Tier dort leben kann,
Fängt mein Herz zu weinen an.

Ich denke immerzu daran,
daß man Geld nicht essen kann.

Ich denke immerzu daran,
daß man Geld nicht essen kann.

Geld, schenk mir die Welt, Geld...
Die Welt bezahlen, die Welt bezahlen...

Ich denke immerzu daran,
daß man Geld nicht essen kann.

Ich denke immerzu daran,
daß man Geld nicht essen kann.

Verena Imelmann/Vivien Schwemer/Silja Geefke

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