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Direct-Action-Kalender

Versuche einer Vernetzung im kreativen Widerstand

Kurzüberblick

Organisierungsversuche bisher

Organisierung von unten: Haupttext, Bericht der Treffen 4. Advent 2001, Ostern 2002 & 24.-28. August 2002
Zur Zeit befindet sich "Hoppetosse", dieser Nicht-Zusammenhang, klar in einer Krise. Die Kritik an Dominanzen in der "Linken", an staats- und marktorientierten Ideologien und langweiligen Aktionsformen hat den Haß der Eliten geschürt. Menschen aus der Hoppetosse-Debatte wurden inzwischen mehrfach schon vor Aktionen und Treffen verboten - viele "linke" Eliten übertreffen in ihrem Wahn von Ausgrenzung, Überwachung, Kontrolle usw. die Bullen!! Die Vorgänge haben Frustration geschaffen.
Zudem haben sich einige Menschen, die bisher sehr aktiv waren, aus dem Zusammenhang zurückgezogen - z.T. als Rückzug ins Private, z.T. aber auch zunehmender Akzeptanz von NGO- und Elitenstrategien.

Wenn es in Doitschland, diesem Staat mit der wohl weltweit am übelsten strukturieren, hierarchischen und staatsfetischistischen "Linken", wieder eine Chance für Organisierung von unten und kreativen Widerstand geben soll, ist ein neuer Anstoss nötig.
Anfang 2003 regte sich wieder ein bisschen mehr: Gegen die NATO-Tagung formierte sich ein kleiner, aber bunter Widerstand (v.a. Pink-Silver), zudem gab es einige Treffen wie das Aktionskunst-Seminar in Saasen und fettes Direct Action Camp Ostern auf Burg Lutter ... allerdings endete es dort wieder jäh mit einer prügelnd-mackeriger Lutter-Crew und dem Ende weiterer Vernetzung. Allerdings tat sich regional einiges. Neben den ständigen Aktionen in Mittelhessen bildete sich im Juni ein Direct-Action-Netzwerk in Bayern, zudem gab es in Berlin ebensolche Versuche.

Zum Bild rechts: Motiv aus einer Anzeige der Bundesregierung. Wir nehmen diese Aufforderung ernst ...

Zur Geschichte von Hoppetosse: Diese Seiten sollen die Diskussion um Widerstandsformen, Aktionsstrategien, politische Positionen usw. transparent machen. Am 13.-15.10.2000 startete ein offenes Forum zur Diskussion mit einem bundesweiten Treffen in der Projektwerkstatt in Saasen (Bericht).
Als "Rufname" der Vernetzung wurde vorgeschlagen: "Hoppetosse - Netzwerk für kreativen Widerstand" (Aufruf dazu von einigen TeilnehmerInnen des ersten Treffens).
Was ist "Hoppetosse"? (Debatte von Mailingliste).

Bisherige (überwiegend gescheiterte) Versuche:

Rückblicke auf vergangene Treffen

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