Projektwerkstatt

ESOTERIK UND LIFESTYLE

Verharmlosend bis gefährlich ... die Seiten der Esoterik


1. Einleitung
2. Verharmlosend bis gefährlich ... die Seiten der Esoterik
3. Brücken nach rechts
4. Öko-Eso
5. Beispiel: Zeitschrift "Connection"
6. Schamanismus & Co.
7. Lifestyle, Gesundheit, Ernährung
8. Links

Eine neue Orientierung ...

Aus Wilk, Michael (1999): "Macht, Herrschaft, Emanzipation", Trotzdem Verlag in Grafenau (S. 57)
Eine weitere Möglichkeit die Herausforderung eigener Lernprozesse und einer selbstbestimmten Auseinandersetzung zu umgehen, ist die Flucht ins Metaphysisch-Eso terische. die dazu führt, daß nicht nur die Bedürfnis- und Anspruchs ebenen verändert werden, sondern ebenso der Blick auf gesellschaftliche Realität mit religiösen Schleier verdunkelt wird. (Klar ist, daß diese Beispiele weder Anspruch auf Vollständigkeit haben, als auch das Mischformen möglich sind: Z.B. der in die scheinbare Struktur einer Sekte Flüchtende, verkleistert sich esoterisch das Gehirn und huldigt gleichzeitig auch dem entsprechenden Guru.) In allen Fällen geht es um die Vermeidung eigener Auseinandersetzung, zeigt sich ein Zurückweichen vor der Möglichkeit einer Erfahrung voll Freiheit (Freiheit zu spüren). Alle angesprochenen Ausweichmanöver. die Abwehrreaktion, der Ruf nach dem „starken Mann", die Interessensdelegation und die Flucht ins Esoterische, sind in diesem Sinne Ausdruck regressiven Verhaltens. Die "Furcht vor der Freiheit“ einer seits und das Bedürfnis sich in bekannte (aber letztlich entmündigende) Sicherheitsstrukturen zu begeben (sprich zu regredieren) hat in Kon fliktsituationen sowohl seine Massen-, als auch seine Individual psychologische Komponente. Die Angst, gerade in einer Situation der Isolation, Entwurzelung oder drohender Verelendung erste Schritte in unbekanntes Terrain machen zu müssen, ist eine Hemmschwelle ersten Grades, - die kaum überwindbar erscheint, wenn nicht eine sozial stü tzende Komponente zur Verfügung steht.


Hinweis: Die folgenden Kritiken beleuchten verschiedene Aspekte der Esoterik. Erwünscht ist eine offene Debatte um die Entlarvung esoterischer Positionen als antiemanzipatorisch.

Verharmlosend ... Wendung nach innen schwächt Widerstandskraft
Immer wieder behaupten spirituelle oder esoterische Kreise, ihr Getue diene der Stärkung von Persönlichkeit. Dann ließe sich auch kraftvoller an einer besseren Welt werkeln. Doch das sind vollmundige Seifenblasen. Tatsächlich dient die Hinwendung zum Inneren vor allem dem Abtauchen aus den Bezügen zur Außenwelt. Sätze wie "Wenn du die Welt verändern möchtest, liebe einen Mann" (Eso-Magazin "Sein") enthalten keine Aussage, aus der Kraft irgendeiner Liebe auch mehr Kraft für z.B. politische Aktion zu bekommen, sondern stattdessen ersetzt hier das spirituelle Kuscheln die Weltveränderung.

Karma, Schicksal & Co.: Wo sich spirituelle und anti-emanzipatorische Ideen vermischen
Wo Vorgaben und übermenschliche Prägungen das menschliche Leben dominieren, sinkt dessen Entscheidungsspielraum - mitunter gegen Null. Alles ist Schicksal, Karma oder wahlweise "göttlich bestimmt". Daraus lässt sich Legitimation für alles schaffen. So wird der Holocaust von einigen Karma-Anhänger_innen mit einer vermeintlichen historischen Schuld der Juden begründet, für die sie vom Schicksal bestraft werden mussten. Die Nazis wären danach nur die göttliche Hand der Bestrafung gewesen. Das ist ein Extrembeispiel, aber die Tendenz ist immer gleich.

Im Original: Wenn das Schicksal regiert
Aus "Nationenseele" in: Sein 2/2013 (S. 20)
Vielleicht gilt es, unser nationales Seelenschicksal zu erfüllen und am Schatten unseres Landes zu arbeiten. Diese innere Arbeit eröffnet uns die Möglichkeit, auf tieferer Ebene das Schicksal unseres jeweiligen Heimatlandes in Verbindung mit unserer eigenen Seele zu verstehen. ... Jeder von uns hat seine eigene individuelle Seele und verkörpert weit mehr als nur die Qualitäten und Schatten seines Landes. Aber wir sind karmisch mit dessen Seele und dessen Schicksal verbunden. ...
Für Nationen gilt wie für den Einzelnen: Die schlimmsten Schatten- und Egoformationen bestehen aus entstellten Seelenqualitäten. Wir können jedoch in unseren Meditationen die von der deutschen Seele „geerbten“, wirklichen Qualitäten in Dankbarkeit anerkennen und würdigen. Wir können und müssen zugleich aber auch lernen, in unserer Schattenarbeit die Ego-Projektionen dieses Landes zu unterscheiden und aufzulösen. Wir realisieren damit nicht nur uns selbst, sondern tragen dank des gemeinsamen morphogenetischen Feldes auch zur Transformation unserer nationalen Gesellschaft bei. Mit anderen Worten: Durch die seelische Verbundenheit mit seinem Land kann jeder Einzelne mit zum homöopathischen Agens der Heilung werden. ... Deutschland mit seiner furchtbaren Vergangenheit zeigt in der Gegenwart ermutigende Anzeichen eines in diese Richtung gehenden kollektiv-seelischen Läuterungsprozesses. Die deutsche „Vergangenheitsbewältigung“, so spät sie kam und so unperfekt sie noch sein mag, wurde zum Modell für andere Länder. ...
In Deutschland fanden die ersten Veranstaltungen besondere Resonanz. In den Worten einer Teilnehmerin: “Dieser Workshop ist wunderbar für alle, die ein geheilteres Heimatgefühl mit mehr 'deutschem Selbstvertrauen' und einem klareren Mut verbinden wollen, um innerhalb dieser Nation etwas Wichtiges für die Entwicklung der Welt tun zu können.“

Aus Daniel Prinz (2014), „Wenn das die Deutschen wüssten …“ (Amadeus-Verlag, S. 216ff.)
Was sind die kosmischen Gesetze?
Ich habe bisher zumindest eines der sieben kosmischen Gesetze (auch als Naturgesetze oder Hermetische Gesetze bekannt, nach dem Überlieferer Hermes Trismegistos) kurz erwähnt und möchte an dieser Stelle gern näher auf diese eingehen, weil es für viele Leser ein neues Gebiet ist. Das Wissen über diese Gesetze trägt maßgeblich zum Verständnis über das Leben selbst bei, und warum jene Dinge uns ständig widerfahren. Die Welt, in der wir leben, ist bestimmten Gesetzmäßigkeiten unterworfen. So wie die physische Welt ihre Gesetze hat, so existieren bestimmte Gesetze auch in der feinstofflichen Welt, nämlich die kosmischen Gesetze. Das Wort Kosmos ist griechisch und bedeutet übersetzt Ordnung. Das Gegenteil davon ist das griechische Wort Chaos, was Unordnung bedeutet.

1. Das Gesetz des Geistes
Alles ist Geist. Dieses Gesetz beschreibt die wichtigste Essenz im Universum: Alles ist mit allem verbunden und alles ist EINS. Die Schöpferkraft (Gott) des Universums ist reiner Geist, aus der alle Schöpfung entspringt. Der Geist herrscht also über die Materie. Unsere Gedanken erschaffen und verändern ebenfalls. Daher sollen wir auf unsere Gedanken stets achten, denn sie können erschaffen, aber auch zerstören, Licht und bedingungslose Liebe sind dabei die mächtigsten Kräfte der Schöpfung. Aus dem Gesetz des Geistes heraus ergeben sich alle anderen Gesetze.

2. Das Gesetz von Ursache und Wirkung
Es ist auch als Karma oder Kausalitätsgesetz bekannt. Das Wort Karma 'kommt aus dem Sanskrit und bedeutet "die Tat“. Es wird häufig auch als "Weg des Dienens" übersetzt. Wenn ich z.B. andere ständig schlecht behandle, dann brauche ich mich nicht zu wundern, wenn mich andere dann auch schlecht behandeln. Egal, was wir im Leben tun und als Ursache setzen, ob schlecht oder gut, fällt irgendwann wieder auf uns zurück, und wir dürfen die Wirkung für unser Handeln erfahren. Sicherlich kennen Sie in diesem Zusammenhang den bekannten Spruch "Was Du nicht willst, das man Dir tut, das füg' auch keinem andern zu." Bekannt ist auch der Satz: Was man sät, wird man ernten.", welcher es noch deutlicher auf den Punkt bringt. Aber wenn ich dann auch nichts Gutes im Leben bewirke (nicht nur für mich, sondern auch für meine Familie, Freunde, für die Natur und Tiere, für andere Menschen), also kein positives Karma schaffe, dann brauche ich mich ebenso wenig darüber zu wundern, wenn mir selber nichts oder nur selten Gutes im Leben widerfährt. Dabei muss die Wirkung nicht immer gleich und in der exakt genauen Art und Weise zurückkommen. wir leben noch in der materiell dichten 3D Realität, wo sich Dinge langsamer manifestieren, damit wir Zeit und Gelegenheit haben, den Umgang mit den Naturgesetzen zu erlernen, auch wenn es fünf oder fünfzig Leben dafür brauchen mag. Was häufig als "Bestrafung Gottes" fehlinterpretiert wird, ist im Grunde nichts anderes, als die Konsequenz für all unser Handeln zu tragen. Es soll uns unsere Fehler vor Augen führen, damit wir aus diesen lernen. Dabei werden wir so oft mit den gleichen Problemen konfrontiert, bis wir diese für uns gelöst haben und dadurch seelisch in unserem Bewusst ein gereift sind. Doch die Erde und das gesamte Sonnensystem heben ihre Frequenz die letzten Jahre und Jahrzehnte stetig an aufgrund der Annäherung unseres Sonnensystems an das Galaxiszentrum , sodass die Naturgesetze immer schneller zum Tragen kommen. Dies führt dazu und wird noch weiter dazu führen, dass wir uns über unser Handeln immer mehr bewusst werden und somit aus unseren Fehlern schneller lernen. Und was die Menschen aussenden und tun, wird von diesem globalen Bewusstseinsfeld aufgenommen und manifestiert sich dann im Äußeren.

3. Das Gesetz der Analogie
Dieses Gesetz besagt, dass in allen Ebenen des Daseins eine Entsprechung vorhanden ist, in dem die gleichen Gesetze herrschen: Wie oben, so unten. Wie innen, so außen. Wie im Kleinen, so im Großen. Ein sehr gutes Beispiel zur Veranschaulichung ist die Struktur eines Atoms, welches in seinem Inneren, dem Atomkern, aus Protonen und Neutronen besteht und außen von Elektronen in kreisförmigen oder elliptischen Bahnen umkreist wird. Eine Photographie des Atomkerns (1 Pikometer) entspricht einer Photographie der Erde aus 1 Mio. km Entfernung und ebenfalls der Milchstraße aus 10.000.000 Lichtjahren Entfernung. Wie im Mikrokosmos, so im Makrokosmos. Das Große können wir im Kleinen wiederfinden und umgekehrt genauso. Aber auch auf uns selbst trifft das zu. So, wie wir innerlich sind, nehmen wir auch unsere Außenwelt wahr, die uns wie ein Spiegel vorhält, was in uns selber vorgeht.

4. Das Gesetz der Anziehung
Dieses wird auch als Gesetz der Resonanz bezeichnet (aus dem Lateinischen resonare: zurückklingen). Der bekannte Ausspruch "Gleiches zieht Gleiches an." bringt dieses Gesetz auf einen Nenner. Alles, was wir denken und fühlen, sind Energien, die wir aussenden, und genau diese Verhältnisse werden wir wieder in unser Leben ziehen. Wenn wir voller Angst sind, ziehen wir andere verängstigte Menschen an oder neue Situationen, die uns immer wieder Angst bescheren. Denken wir ständig an Mangel, ziehen wir Mangel und Armut in unser Leben. Vor allem, wenn wir negativ denken, die in derselben passiert es häufig, dass wir verstorbene Seelen anziehen, negativen Verfassung sind wie wir und durch uns ihre früheren Gesinnungen und Gelüste ausleben bzw. unsere eigenen Verhaltensmuster sogar noch verstärken. Hierbei spricht man auch von Besetzungen. Solche Seelen haften sich dann an unsere Aura, unser Energiefeld an, und bleiben so lange bei uns, bis wir zur Besinnung kommen und unser Verhalten grundlegend ändern (oder Hilfe von jemandem in Anspruch nehmen, der Besetzungen entfernen kann). Sind wir hingegen fröhlich und voller Liebe, treffen wir wiederum auf genau solche Menschen, die mit uns in Resonanz stehen, sozusagen auf der gleichen Wellenlänge sind, wie wir.

5. Das Gesetz der Harmonie oder des Ausgleichs
Harmonie (Liebe) ist der Ur Zustand des Universums. Der Fluss allen Lebens ist Harmonie, und alles strebt zur Harmonie und zum Ausgleich hin. Wenn wir auf der Erde geboren werden, bringen wir viele passive und unverwirklichte Potentiale mit und streben danach, diese weiterzuentwickeln und in einen ausgeglichenen Zustand zu bringen. Im Leben werden wir also mit Lernaufgaben konfrontiert, die uns wie ein Spiegel aufzeigen, was wir noch lernen und in uns selbst hellen dürfen. Am meisten passiert dies in einem Familienverbund und in der Partnerschaft, wo uns das Gegenüber oft unsere Fehler aufzeigt, damit wir an uns arbeiten können. Dabei werden uns auch so lange unsere negativen Glaubensvorstellungen vorgeführt, bis wir diese aufgelöst und transformiert haben und somit in Harmonie kommen. Des Weiteren ist alles im Universum ein Geben und Nehmen. Alles ist im Fluss. Wenn wir nur horten und festhalten, kommt dieser Fluss ins Stocken und alles stagniert. Alles, was diesen Lebensfluss blockiert, kann sich nicht lange halten und muss wieder gehen. Es findet stets ein Ausgleich statt. Wenn wir bereit sind zu geben, wird uns gegeben. Wir sollten uns aber dem Wohlstand und der Fülle gegenüber auch öffnen un d stets dankbar für die Gaben sein, die uns zuteil werden.

6. Das Gesetz des Rhythmus
Alles ist Vibration, alles ist Schwingung und folgt dabei einem Rhythmus in Form von Zyklen, Kreisläufen und Spiralen. Wenn wir uns die Natur anschauen, so finden wir diesen Rhythmus in Form von blühen und verwelken, kommen und gehen, leben und sterben sowie der Bewegung der Planeten auf ihren elliptischen Bahnen. Dabei gibt es in der gesamten Natur keine Erscheinung mit einem Anfang und einem Ende, ohne dass das Ende nicht gleichzeitig der Anfang von wieder etwas Neuem und oft Gegensätzlichem ist. Auf den Tag folgt die Nacht, nach der Ebbe kommt die Flut, auf den Sommer folgt der Herbst. Ohne das Einatmen wäre auch das Ausatmen nicht möglich. Alles fließt hinein und wieder hinaus. Es ist ein ständiges Auf und Ab wie beim Pendel, welches nach rechts genau so weit schwingt, wie nach links. Es ist ein ausgleichender Rhythmus. Das Gesetz des Rhythmus ist somit auch das Gesetz der Reinkarnation, denn so, wie das Leben in der Materie sich in zwei Polaritäten aufteilt, so besteht das Leben selbst aus zwei Teilen dem Diesseits und dem Jenseits. Wenn wir hier im Diesseits sterben, werden wir im Jenseits geboren. Verlassen wir die jenseitige Ebene, werden wir wieder in der Materie geboren.

7. Das Gesetz der Polarität
Wir leben in einer Welt der Dualität. Alles hat ein Paar von Gegensätzen oben und unten, rechts und links, warm und kalt, Licht und Dunkelheit, Tag und Nacht, Nord und Südpol, Krieg und Frieden, gut und böse, Yin und Yang, männlich und weiblich. Dabei schließen sich die Gegensätze keineswegs aus, denn sie sind stets ein Teil des Ganzen und bedingen einander. In der Dualität kann der eine Pol nicht ohne den anderen existieren, und dies soll uns bestimmte Lernprozesse ermöglichen. Um Liebe erfahren und wertschätzen zu können, müssen wir auch das Gegenteil im Leben zumindest einmal kennengelernt haben. Wenn wir negative Erlebnisse hatten, wissen wir, was gute Erlebnisse sind. Um zu erfahren, was Reichtum wirklich bedeutet, müssen wir zuerst Mangelzustände erfahren haben. Daher sollen wir auch nicht urteilen oder werten und auch eine Gegenmeinung anerkennen. Wir selbst tragen in uns sowohl männliche als auch weibliche Aspekte, und unser Ziel sollte sein, beide Aspekte in Balance zu bringen, damit wir "in unserer Mitte" sind, wie es so schön heißt.

Karma? Frühere Leben?
Nun habe ich zuvor auch wiederholt den Begriff "früheres Leben" erwähnt. Was hat es damit auf sich? Die Reinkarnationslehre (aus dem Lateinischen re in carne = zurück ins Fleisch, in die Materie), also die Lehre der Wie-dergeburt, gehört mit zu den wichtigsten Lehren, die insbesondere den Menschen der westlichen Welt lange vorenthalten wurden. Dabei war es einst die katholische Kirche, die die Reinkarnationslehre ganz früh aus der Bibel verbannte, um durch das Vorenthalten von wichtigem Wissen genau die Situation zu beschwören, die wir heute haben. Was schon im alten Indien und im alten China seit Jahrtausenden und wahrscheinlich noch viel länger bekannt und fester Bestandteil des Lebens war - und gerade im asiatischen Raum auch heute weit verbreitet ist -, findet nun wieder vermehrt Einzug in unsere „moderne" Zivilisation. Selbst im deutschsprachigen Fernsehen wurden öfters Menschen in Reportagen interviewt, die sich an ihre früheren Leben erinnern können.
Großer Beliebtheit erfreuten sich dabei vor allem jene Berichte, bei denen die Befragten sich freiwillig durch einen ausgebildeten Hypnotiseur oder Rückführungstherapeuten einer Rückführung vor laufender Kamera unterzogen haben und dabei sehr detailreich bestimmte Szenen aus einem ihrer früheren Leben beschrieben. Darunter auch Ereignisse und Orte, die sie sehr genau beschreiben konnten. Nach der Hypnose hat man anhand der Beschreibungen die Orte (z.B. eine Burg oder ein Platz in einer Iändlichen Gegend) tatsächlich auffinden können, wo die Befragten entweder gelebt oder dort ein bestimmtes Ereignis in einer bestimmten Epoche erlebt hatten. Tiefgründige und aufwendige Recherchen des TV-Teams vor Ort, z.B. ob jene geschilderten Ereignisse tatsächlich an diesem Ort in den letzten paar hundert Jahren stattgefunden haben, führten meist zu positiven Ergebnissen. Dabei waren die Informationen entweder nicht allgemein zugänglich oder nicht mehr bekannt. So hat man ausschließen können, dass die Probanden irgendwelche Informationen vorher auswendig gelernt hatten. Diese Versuche mit der Hypnose hat man mittlerweile weltweit durchgeführt und immer wieder verblüffenderweise feststellen und sich eingestehen müssen, dass die Schilderungen keinen anderen Schluss zulassen können als den, dass es sich tatsächlich um Erinnerungen bzw. um tief gespeichertes Wissen über die vergangenen Leben handelt. Reinkarnations-therapeuten haben immer wieder beobachtet, dass gerade viele Kinder sich an ihr vorheriges Leben erinnern können, da sie im jetzigen Leben noch nicht lange hier sind und sowohl die Erinnerung noch so frisch als auch ihre Anbindung an die göttlichen Sphären noch stark ausgeprägt ist. …
Und es ist in der Tat so. All unsere Leben sind in unserer Seele und in unserer Aura gespeichert. Die Aura ist ein feinstoffliches Energie und Informationsfeld, das unseren physischen Körper umgibt, uns schützt, uns mit Informationen versorgt und auch nach außen hin mit unserer Umwelt und den Energien im Außen interaglert. Unsere Chakren sind Bestandteil dieser Aura. Die meisten Menschen können die Aura (noch) nicht sehen, weil wir nur einen winzig kleinen Teil des sichtbaren Lichtfrequenzspektrums wahrnehmen können. Und das Feld der Aura befindet sich außerhalb dieses für uns sichtbaren Bereichs. Hellsichtige Personen jedoch, deren "Drittes Auge" (Zirbeldrüse) geöffnet und weiter entwickelt ist, sind im Stande, die Aura und die Chakren zu sehen und die in ihr gespeicherten Informationen zu lesen. So können sie u.a. erkennen, wo die Blockaden auf feinstofflicher Ebene liegen und den Menschen rechtzeitig warnen, bevor diese zu schwereren Krankheiten auf physischer Ebene führen. Auch kann man anhand der Aura z.B. den Gemütszustand des Menschen sehen. Wenn jemand wütend und in Rage ist, färbt sich seine Aura rot. Babys und viele kleine Kinder sind ebenfalls in der Lage, nicht nur die Aura, sondern alle möglichen feinstofflichen Energien um sie herum zu sehen. Oft schreien sie auch deshalb "grundlos~, weil sie verstorbene Seelen oder böswillige Energien wahrnehmen, die ihnen Angst machen. …
Es inkarnieren auf diesem Planeten alle möglichen Lebewesen. Sowohl Menschen als auch Tiere kommen hierher, um eine bestimmte Lebensaufgabe ihren Seelenplan zu erfüllen. Die Tiere haben schon immer den Menschen als Nahrungsquelle gedient. Den biologischen Grund kennen Sie ja nun. Die Tierseelen, die hier inkarnieren, haben sich bewusst dafür entschieden.


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