Projektwerkstatt

NATO-TAGUNG IN MÜNCHEN 1.-3. FEBRUAR 2002

Aufrufe


1. Aufrufe
2. Kein Friede mit ihrem Krieg Nato angreifen - Antikapitalismus globalisieren

(Infos zu geplantenAktonen, u.a. Sound-of-war und pink-silver) (Einladung zum Vorbereitungstraining ab 30.1.)
(Strategiepapier, u.a. zu den NATO-Aktionen aus Antifa-Kreisen) (Text in Süddeutscher Zeitung zu Aktionen)
(Aufruf der Antifa Nürnberg)

(Rechtshilfe-Infos) (Rahmenprogramm gegen NATO) (Download eines Flugblatt-Vorschlag als PDF)

!!!Stadtpläne mit Aktionspunkten, wichtigen Gebäuden, Demopunkten usw. zum Download: Innenstadt (740 KB), Bereiche rundherum (1,2 MB)!!!
INFOTELEFON für MÜNCHEN!!!! Telefonnummer verbreiten und veröffentlichen: 0162-59 204 89

Regionale Termine, Aktionen, Anfahrts-Infos (Busse u.ä.) +++ Liedtexte für Aktionen, Carneval-against-NATO usw. (Download als A4-Kopiervorlage - PDF)

Offene Presseplattform
Hilfsmittel für eigene Presseaktionen wie Faxnummern, Telefondirektwahl, Presseplattform in München



Aktuelle Terminhinweise:

Aufruf an alle interessierten Gruppen, Organisationen und Einzelpersonen zu Aktionen gegen die ?Münchner Sicherheitskonferenz? am 1./2./3. Februar 2002

Von Genua nach München
Gegen das Treffen der Welt-Kriegselite!

Jedes Jahr findet im Februar wieder die ?Münchner Konferenz für Si-cher-heits-politik? (die frühere Wehrkundetagung) statt, ein Treffen von Re-gie-rungs-vertretern der NATO-Staa-ten und rund 200 hochkarätigen Militär-stra-tegen, Generälen und Rüstungsexperten.

Die versammelten EU- und NATO-Repräsentanten, die Kriegs- und Aus-senminister der USA, Deutschlands und der übrigen EU-Staaten wollen der Öffentlichkeit vorgaukeln, bei dieser Konferenz ge-he es um die Wah-rung des Friedens auf der Welt und um die in-ternationale Sicherheit. Das Gegenteil ist richtig: Sie planen den nächsten Krieg!

Hinter den verschlossenen Türen im No-belhotel ?Bayerischer Hof? ? ab-ge--schirmt von der Öffentlichkeit ? entwerfen sie neue Feindbilder und schmieden Pläne für zu-künf-tige Mi-litärinterventionen nach dem Muster der NATO-Aggression ge--gen Jugo-slawien. Sie re-den nicht über Sicher-heit, sondern über die Aufstellung schlagkräftiger mobi-ler Ein-greiftruppen, über neue mil-liar-den-schwere Rüstungsprogramme und über die Sta-tio-nie-rung modernster High-Tech-Waffensysteme im Weltraum. Jahr für Jahr geben die NA-TO--Staaten dafür rund 1000 Milliarden Mark aus.

Die wirtschaftlich und politisch Mächtigen der USA, Deutschlands und der EU be-trach-ten sich als die ?Herren der Welt?. Sie beanspruchen für sich das Recht ?auf un-ge-hin-derten Zugang zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt?. Die USA, Deutsch-land und die EU wollen ihre wirtschaftlichen Interessen und ihre globalen Machtansprüche notfalls mit militärischer Gewalt gegen den Rest der Welt durchsetzen, entweder gemeinsam mit der NATO oder in militärischen Alleingängen der USA oder der EU.

Die weltweite kapitalistische Ausbeutung und ihre militärische Absicherung sind zwei Sei-ten ein- und derselben Me-daille, ? eines Systems, das sich aus--schließlich am Profit orien-tiert und das sowohl in Friedens- wie in Kriegs-zeiten über Leichen geht. Dazu ge-hört die hermetische Abschot-tung der Außengrenzen der EU und der USA gegenüber Flücht-lingen und Mi-grantInnen; und in Deutschland: rassistische AusländerIn-nen-gesetze, die Abschaffung des Asylrechts, Naziterror und Mord.

Kein Frieden mit den Kriegsplanern!

Die Münchner Sicherheitskonferenz ist kein lokales Ereignis. Sie ist das Davos der NATO und ihrer Militärstra-tegen. Deshalb:

Mischt Euch ein! Stoppt die Kriegspolitik der NATO-Staaten!

Wir rufen auf zu massiven Protestaktionen, damit diese NATO-Konferenz nicht so stö-rungs-frei wie bisher über die Bühne geht.
Unser Vorschlag:

Eine Kundgebung am Freitag, 1. Februar 2002, ab ca. 17 Uhr anläßlich des Empfangs d. Tagungsteilnehmer durch die LH München im Alten Rathaus

Für Samstag, 2.Febr. 2002: eine Demonstration zum Tagungsort und am Abend: eine Gegenkonferenz oder Großveranstaltung zum Thema.

Unterstützt diesen Aufruf und verbreitet ihn!

Koordination, Kontakt, Rückfragen: Tel.: 089 - 16 95 19 ? Fax: 089 / 168 94 15
E-mail: smash_racism@hotmail.com oder: www.buendnis-gegen-rassismus.de

MÜNCHNER BÜNDNIS GEGEN RASSISMUS, ARBEITSKREIS INTERNATIO-NA-LISMUS DES ASTA DER GESCHISTER-SCHOLL-UNIVERSITÄT MÜNCHEN

Spendenkonto: Christiaan Boissevain, Konto-Nr. 71 173 520,
Stadtsparkasse Mchn., BLZ: 701 500 00, Stichwort: Sicherheitskonferenz

Rückantwort: smash_racism@hotmail.com



Sonstige Texte:

Alljährlich Anfang Februar findet die ?Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik? (früher Wehrkundetagung) statt. Es treffen sich dort Verteidigungsminister, ?Sicherheitsexperten?, Militärs und Außenpolitiker (Joschka Fischer gab sich dieses Jahr die Ehre) um über Krieg (und Frieden?) zu debattieren. Dieses Jahr durfte US-Verteidigunsminister Rumsfeld z.B. das Raktetenabwehrprogramm NMD vorstellen. Aber es wurde (und wird dort wohl auch in Zukunft) über Themen wie Balkan-Krise (Kosvo-Krieg), NATO-Osterweiterung beraten. Bei der Konferenz geht es nicht um ?Sicherheit?, sondern um das Geltendmachen von Machtansprüchen z.B. für die Durchsetzung des Rechts ?auf ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt?. Angesichts der Brisanz der Themen und der bedeutenden Politiker die sich dort treffen, ist es um so notwendiger, dort unseren Protest gegen diese Politik zu artikulieren. In den vergangenen Jahren waren die Aktionen eher klein. Es wäre gut, wenn sich das nächstes Jahr ändern würde! Zur genaueren Information habe ich unten etwas angehängt. Zudem habe ich als Mittel zur Diskussion und für eine bessere Vernetzung eine Mailingliste erstellt. Wenn Ihr mitdiskutieren wollt, schickt einfach eine leere Mail an: anti-militarism-subscribe@topica.com. Es wäre schön, wieder etwas von Euch zu hören!


Aufruf der AG Globalisierung und Militarisierung des People-not-Profit-Collectives München (zur Verteilung in Genua):
Stoppt die ?Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik?!
Die G8 schrecken bei der Durchsetzung ihrer wirtschaftlichen Interessen auch vor Kriegen nicht zurück. Militärische Interventionen wie im Kosovo oder der Plan Columbia sind heute fester Bestandteil der Außenpolitik. Außer Japan und Russland gehören alle Staaten der G8 gleichzeitig der NATO an. 90% der Rüstungsexporte gehen auf das Konto der G8-Staaten. Insgesamt besteht aufgrund der Verschärfung der wirtschaftlichen Konkurrenz die Gefahr von wachsenden militärischen Konflikten.
Jedes Jahr findet seit 1963 Anfang Februar die ?Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik? (früher Wehrkundetagung) statt. Dieses Jahr trafen sich dort 200 Experten aus Politik, Wirtschaft und Militär aus 30 Ländern (insbesondere NATO-Staaten), darunter 12 Verteidigungsminister. Es sprachen unter anderem US-Verteidigungsminister Donald Rumsfeld, Bundeskanzler Gerhard Schröder, Außenminister Fischer und der ehemalige NATO-Generalsekretär Javier Solana.
Organisiert wird die Tagung von der Herbert-Quandt-Stiftung der BMW AG. Thema war zum Beispiel das neue Raketenabwehrprogramm der USA (NMD), welches auf ein Bruch des ABM-Vertrages hinausläuft und einem neuen Aufrüsten Tür und Tor öffnet. Bisher konnte diese Konferenz weitgehend ungestört verlaufen. Unserer Meinung nach sollte sich das ändern. Deshalb rufen wir dazu auf, sich am Aufbau des Widerstands gegen diese Form des neoliberalen Militiarismus zu beteiligen.
Schafft ein zwei viele Genuas!
Ein erster Schritt ist die Vernetzung in einer Mailingliste, an der Du Dich beteiligen kannst: anti-militarism-subscribe@topica.com


Stop the ?Munich Conference on Security Policy?!
The G8-states are ready to use military action to enforce their economic interests. Military interventions as in Kosovo or the Plan Colombia are part of their foreign policies. Except of Japan and Russia all of the G8-states are members of the NATO. 90% of all military exports are done by the G8-states. Because of increasing economic competition, military conflicts become more and more likely. Every February since 1963 the ?Munich Conference on Security Policy? takes place in Munich. 200 military experts and politicians from 30 countries meet there last year: US-Defense Secretary Rumsfeld, german chancellor Schroeder, NATO-General Secretary Robertson...
The summit is organsied by the multi-national company BMW and dominated by the NATO. They discussed for example the National Missile Defense (NMD) of the United States. The strategies which are discussed there mean an increasing production of weapons and an growing danger of new wars. Till now the summit could take place without any disturbances. This must change!
Everybody who wants to build up resistance against this summit and the new neoliberal militarism shall contact us and subscribe the mailing list: anti-militarism-subscribe@topica.com
Create one, two, many Genoas!

Aufruf des Münchner Bündnisses gegen Rassismus:
Von Genua nach München!
Jedes Jahr am ersten Februarwochenende findet in München die ?Konferenz für Sicherheitspolitik? statt, eine Tagung von Regierungsvertretern der NATO-Staaten und rund 200 hochkarätigen Militärstrategen, Generälen und Rüstungsexperten. Die versammelten EU- und NATO-Repräsentanten, die Kriegs- und Außenminister der USA, Deutschlands und der übrigen EU-Staaten wollen der Öffentlichkeit vorgaukeln, bei dieser Konferenz gehe es um die Wahrung des Friedens auf der Welt und um die internationale Sicherheit. Das Gegenteil ist richtig: Sie planen den nächsten Krieg!
Hinter den verschlossenen Türen im Nobelhotel ?Bayrischer Hof? und abgeschirmt von der Öffentlichkeit entwerfen sie neue Feindbilder und schmieden Pläne für zukünftige Militärinterventionen nach dem Muster der NATO-Aggression gegen Jugoslawien.
Sie reden nicht über Sicherheit, sondern über die Aufstellung schlagkräftiger mobiler Eingreiftruppen, über neue milliardenschwere Rüstungsprogramme und über die Stationierung modernster High-Tech-Waffensysteme im Weltraum.
Die wirtschaftlich und politisch Mächtigen der USA, Deutschlands und der EU betrachten sich als die ?Herren der Welt?. Sie beanspruchen für sich das Recht ?auf ungehinderten Zugang zu Märkten und Rohstoffen in aller Welt?. Die USA, Deutschland und die EU wollen ihre wirtschaftlichen Interessen und ihre globalen Machtansprüche notfalls mit militärischer Gewalt gegen den Rest der Welt durchsetzen, entweder gemeinsam mit der NATO oder in militärischen Alleingängen der USA oder der EU.
Die weltweite kapialistische Ausbeutung und ihre militärische Absicherung sind zwei Seiten ein- und derselben Medaille, - eines Systems, das sich ausschließlich am Profit orientiert und das sowohl in Friedens- wie in Kriegszeiten über Leichen geht. Allein die NATO-Staaten geben jährlich rund 1000 Milliarden Mark für Rüstung und Militär aus.
Kein Frieden mit Kriegsplanern!
In den vergangenen Jahren hat es anläßlich der Münchner Sicherheitskonferenz mehrmals kleinere Protestaktionen gegeben. Dabei sollte es im kommenden Jahr (am 2./3./4.Februar 2002 ) nicht bleiben. Diese hochkarätige Tagung der NATO-Kriegsplaner ist kein lokales Ereignis.
Die Münchner Sicherheitskonferenz ist das Davos der NATO-Militärstrategen.
Deshalb unser Vorschlag: Eine - wenigstens bundesweite - Einmischung, massive Protestaktionen, damit diese NATO-Konferenz nicht so störungsfrei wie bisher über die Bühne geht. Bitte meldet Euch und schickt uns eure Diskussionsbeiträge, Vorschläge, Kritik !!!
Münchner Bündnis gegen Rassismus, Arbeitskreis Internationalismus
München, Anfang August 2001
Fax: 089 / 168 94 15, smash_racism@hotmail.com oder: www.buendnis-gegen-rassismus.de

Antwort auf meine Mail an die Herbert-Qunadt-Stiftung:
Sehr geehrter Herr Scharf,
1. Die Herbert Quandt Stiftung ist nicht Veranstalter der Münchner Konferenz für Sicherheitspolitik, sondern Herr Dr. h.c. Horst Tetlschik in persona. HQS untersützt und koordiniert die Veranstaltung, an der auf organistorischer Seite noch die Wehrbereichsverwaltung VI, das Wehrbereichskommando VI, das Bundespresseamt und das Verteidigungsministerium als übergeordnete Behörde mitwirken. Herr Teltschik ist Vorsitzender des Vorstands der HQS.
2. Informationen erhalten Sie auf unserer Homepage: www.securityconference.de, dort finden Sie alle Reden der letzten Konferenz und sukzessive werden auch die vergangenen Konferenzen (Programm und Teilnehmerliste) eingestellt.
3. Nächstes Datum: 1.-3. Februar 2002, Themen u.a.: Nato-Erweiterung, Missile Defense.

Vielen Dank für Ihr Interesse.
Mit freundlichen Grüßen
--
Dr. Thomas Leeb
Leitung Asien-Referat/
Section Head Europe-Asia Relations
Tel.:+4989382-11626
Fax :+4989382-11636
e-mail:thomas.leeb@bmw.de
Und noch eine Internetseite dazu: www.buko24.de/nato.htm , gleich mit majordomo@intsol.de?body=subscribe%20newsletter


Aktuelle Infos vom 2. Januar 2002:
1. Es gibt nun die Carnivalist Flyer. A6 Farbe, in nicht allzu grosser Auflage.
Diese sind geeignet um in entsprechenden Zusammenhaengen und Szenen zu werben, nicht einfach so auf der Strasse. Also in Gender, Pink-Silver, KuenstlerInnen, Schueli und Studi Kreisen oder aehnlichem.
Sie waren seeeeehr teuer (537DM / 274EU). Wer welche haben will, bitte mit Adresse antworten oder Rueckumschlag und Briefmarken und Geld an uns schicken (adresse maile ich Euch). Auch so koennt ihr gerne bitte bitte etwas Geld spenden. Spendenkonto Theresa Bullmann, VR Bank BLZ 700 932 00 , Kto Nr 473 32 31, Verwendungszweck ?Carnival?
2. Fuer unser Soundsystem freuen wir uns noch ueber Mithilfe: DJs und Live-Freestyler!!! Es waere schon end cool, wenn mal nicht die ueblichen Reden gehalten wuerden, sondern Leute was auf der Buehne live freestylen!
3. Demnaext gibt es einen Direct Action Stadtplan von Muenchen, das dauert aber noch uebers Wochenende.
4. Vom Mittwoch, 30.01, 18h bis Freitag, 01.02.02 vor der Kundgebung (mit anschliesssender Praxis in der Kundgebung und am Samstag in der Demo) wird im
Kafe Defaa, Troepferlbad ein Direct Action Training zu ?zielgerichtetem Handeln? stattfinden.
Es handelt sich hierbei um ein psychologisches Verhaltenstraining. Es geht unter anderem darum, die Sozialisation der Uniformierten als BefehlsempfaengerInnen und Autoritaetspersonen fuer sich auszunutzen, indem mensch das entsprechende Verhalten an den Tag legt, und sich so durchsetzt. Unser Trainer, Georg, ein Tierschutz- und Anti Castoraktivist hat dieses Verfahren aus langjaehriger Erfahrung entwickelt. Eine genauere Beschreibung wird er noch liefern, die werden wir dann weiterleiten. Auf jeden Fall laden wir alle ein, die mal was neues ausprobieren wollen, was sonst fast niemand macht, aber durchaus erfolgreich ist, mitzumachen. Vermutlich wird es keine Kosten ausser einem Fahrtkostenpool fuer unseren Trainer geben.
5. Wir haben noch immer keine Einschaetzung der Repressionslage. Auch Auflagen und Verbote wurden noch nicht geaeussert. Es werde inzwischen mit weit ueber 10 000 Menschen insgesamt gerechnet. Das Konzept fuer die zwei Tage ist immer noch folgendes.
Freitag: Kundgebung am Marienplatz vor dem Rathaus und dezentrale Aktionen.
Samstag: Dezentrale Aktionen. Ab 10h Carnival against NATO am Jakobsplatz, ab 12h Kundgebung auf Marienplatz, dann gemeinsame grosse Demo, danach und dazwischen und immer wenn?s passt: Dezentrale direkte Aktionen.
Am Abend: Internationale Diskussionsveranstaltung zu Militarisierung und Globalisierung mit internationalen ReferentInnen.
6. Zum Carnival gibt es auch noch keine Einschaetzungen bezueglich der TeilnehmerInnenzahl. Auch die Dynamik der Veranstaltung koennen wir jetzt nicht einschaetzen, weril wir nicht wissen, aus welchen Spektren Leute sich beteiligen. Wir haben bis jetzt viele Sympathisbekundungen aus ganz D-land und in Muenchen werden es auch zunehmend mehr Gruppen, die das ganze mitmachen. Wir hoffen auf einen guten spirit of the moment, der natuerlich extrem von Euch abhaengt, weil sowas generell vorher schwer abschaetzbar ist. Von Pink-Silvers ueber Schuelis und Studis bis zu TheatermacherInnen ist alles dabei, mal sehen.

Wir hoffen, Euch alle am 1/2/3 Februar in Muenchen zu begruessen und fett was zu rocken!
Bis dann,
einige CarnivalistInnen
PS: Plakate bestellen und mehr Infos unter www.buko24.de/nato.htm

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