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Die fiesen Tricks von Polizei und Justiz

Vorweg: Auslöser des Polizeiüberfalls vom 14.5.2006 waren die Machenschaften zweier Innenminister, die der gleichen Anwaltskanzlei entspringen und die ihre dortigen Anwälte für ihre schmuddelige Gewaltpolitik einsetzen ...

Zwei Innenminister, eine Kanzlei

28.7.2002: In Thüringen wird ein Mensch erschossen. Der Schuß trifft den Menschen von hinten und durchschlägt fast den gesamten Oberkörper, anfangend von unten hinten knapp über dem Hintern bis vorne oben unter das Schlüsselbein. Unterwegs wird u.a. die Aorta zerfetzt mit der Folge des schnellen Verblutungstodes. Üblicherweise wird in solchen Fällen intensiv ermittelt und Anklage erhoben gegen den Täter. So geschieht es auch hier, aber der Täter ist Polizist - und das Opfer nicht gerade Angehöriger von Eliteschichten dieser Gesellschaft. Daher agiert die gerichtete Justiz nach den für solche Fälle üblichen Logiken. Will heißen:

  • In Bezug auf den Täter wird intensiv ermittelt, warum alles keine Straftat gewesen sein kann. Aus den Unterlagen geht fast nur solches hervor: Notwehr, Versehen, Fahrlässigkeit, Missgeschick, Irrtum, der Schuss gar nicht so schlimm gemeint - alles wird geprüft und geschaut, was sich draus machen läßt.
  • In Bezug auf das Opfer wird auch intensiv ermittelt: Was könnte er Böses angestellt haben - den armen Täter in Todesnähe gebracht haben, drogensüchtig, randalierend, beleidigend. Die Sammlung ist beeindruckend.
  • Mehr zu dem Fall ...

Ganz in der Nähe einige Zeit vorher: Polizisten schießen auf einen Wanderurlauber nahe dem Kyffhäuser und laufen dann weg, weil sie Angst haben, er könne sich wehren. Der Angeschossene verblutet elendig. Ein von der Staatsanwaltschaft in Auftrag gegebenes Gutachten, von einem "für das SEK tätigen Unfallforschers und Sachverständigen für Sensomotorik an der Universität Bremen" kommt u.a. zu folgendem Ergebnis: Bei fehlender Übung und Stress kann "ein risikoträchtiges Verhaltensgemenge entstehen, und die Beamten könnten die Fähigkeit verloren haben, ihre Fingerbewegung zu kontrollieren." Am 14.12.1999 stellte die Staatsanwaltschaft das Ermittlungsverfahren ein.
Die Informationen stammen von dieser Internetseite.

In allen diesen und weiteren Fällen krasser Polizeigewalt in Thüringen deckten der Justiz- und dann Innenminister die Schläger bzw. Mörder. Der Minister stammte aus dieser Kanzlei - so wie auch die Anwälte, die die Polizisten verteidigten:


Die Kanzlei in der Nordanlage 37 (Gießen)

Die Infoseite zum hessischen Innenminister Bouffier und zum thüringischen Innenminister Dr. Gasser

Links und Infos zum Thema

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