James Bond in Reiskirchen
Die fiesen Tricks von Polizei und Justiz

Teil 2 - die Nacht des 14.5., aus der Sicht der Polizei:
Rund um die Projektwerkstatt ist die High-Tech-Sondereinheit der Polizei stationiert. Ihre Aufgabe ist die Verfolgung von Schwerstkriminalität. Was aber soll sie in Saasen? Und wer hat sie warum dahin geschickt?
MEK-Blicke sind geschult für schwerste Verbrechen. Wie interpretierten sie das Geschehen in der Projektwerkstatt?

Mobiles Einsatzkommando

Seit dem 10. Mai stand die Sondereinheit der Landespolizei im kleinen Dorf Saasen. Niemand dort ahnte etwas davon. Als ein Anwohner die Polizei über das seltsame Auto nachts neben seinem Haus informierte, erhielt er als Antwort: "Das hat alles seine Ordnung". Erst am 17. Mai wurde der Einsatz öffentlich - durch die Frankfurter Rundschau. Was die FR aber damals noch nicht ahnte und später nicht mehr veröffentlichen wollte: Hinter dem MEK stand noch ein viel umfangreicherer Einsatzplan der Polizei. Doch den kannte am 14.5. noch niemand von denen, die beobachtet wurden. Was dem MEK gesagt wurde und wer es überhaupt nach Saasen geschickt hatte, ist ebenfalls bis heute unklar - Polizei, Staatsanwaltschaft und Gerichte vertuschen, die Medien wagen keine Berichte. Doch das MEK ist gewöhnt, nur bei Schwerstkriminalität eingesetzt zu werden. Was hatten die Männer und Frauen in den nächtlichen Fahrzeugen mit Überwachungs-High-Tech erzählt bekommen, mit welchem Auftrag sie unterwegs waren?


Frankfurter Rundschau, 17.5.2006 (S. 23, Ausschnitt ... mehr später)

Links und Infos zum Thema

  • Was ist das MEK?

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