James Bond in Reiskirchen
Die fiesen Tricks von Polizei und Justiz

Der Auftritt des Federballspiel-Teams ist auch von Seiten der Ordnungskräfte bestens dokumentiert - auch wenn die MEK-Akten noch immer fehlen und weiter vertuscht werden.

Das Match beginnt ...

Um 1.42 Uhr entdeckte die Objektschutzstreife bei ihren Fahrten um das Gericht die Federballgruppe am Haupteingang der Staatsanwaltschaft. In der Tat - hier lief das erste Match. Als der Streifenwagen vorbeikam, freuten sich die FederballspielerInnen auf die nun zu erwartetende Polizei-Kontrollaktion und den dadurch erhofften Spaß. Allerdings: Es geschah nicht dergleichen - für die FederballspielerInnen eher enttäuschend. Was sie nicht wussten: Das MEK wurde nun binnen fünf Minuten rund um die herum aufgebaut.


Vermerk PK z.A. Launhardt (Bl. 37)

Das also bedeutet: Ab 1.42 Uhr war die Federballgruppe im Visier eines Streifenwagens, ab 1.50 Uhr dann durchgehend vom MEK überwacht. Alles, was die Fahrradgruppe ab 1.42 Uhr machte, war polizeilich bekannt - auch der Einsatzzentrale.

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