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- Brief von Theodore J. Kaczynski
- Interview mit RadioCorax (Freies Radio Halle)


Über das Heft:

Strafe - Recht auf Gewalt
Strafe, sei es in der Erziehung, am Arbeitsplatz, in der Bildung oder per Knast, Psychiatrisierung und mehr, schafft oder verstärkt ständig die Probleme, die sie zu bekämpfen vorgibt. Das lässt sich durch Statistiken, aber auch durch einfache Beobachtung im Alltag schnell beweisen. Warum aber wird weiter an Strafe festgehalten? Was bringt das den Betroffenen oder wenigstens den Unbeteiligten? Oder dient Strafe nur der Durchsetzung abstrakter Ordnungen, schafft also entmenschlichten Zwangsordnungen Akzeptanz und Durchsetzungskraft? In etlichen Interviews mit RichterInnen, RechtsanwältInnen und JustizkritikerInnen werden diese Fragen erörtert. Zudem geht es um Alternativen? Wie sähe eine Gesellschaft ohne Noten, Normierung, Kontrolle und Sanktion sowie ohne Gerichte und Knäste aus? A5, 92 S., Herbst 2007.
4 Euro
ISBN 978-3-86747-024-7


Auszüge zum Download:

- Einführende Kapitel (0,7 MB)
- Kritik an Strafe (0,2 MB)
- Interview mit Sylvia Frei-Hasler, Bundesstrafrichterin (0,4 MB)
- Briefwechsel mit Thomas Meyer-Falk, Gefangener (0,6 MB)
- Interview mit Thomas Merkli, Bundesrichter (0,6 MB)
- Interview mit Edmund Schönenberger, Anwalt (0,1 MB)
- Interview mit Peter Zihlmann, Anwalt und ehem. Richter (0,9 MB)
- Interview mit Fritz Aebi, Kreisrichter (0,1 MB)
- Interview mit Jörg Bergstedt, Aktivist (0,3 MB)

- Alle Texte online.

 

  

Brief von Theodore John Kaczynski:

Ich habe Ihr Büchlein, "Strafe: Recht auf Gewalt", durchgelesen und halte es für sehr interessant. Es gibt darin unzählige Punkte, die man nutzbringend besprechen könnte, aber es fehlt mir immer an Zeit wegen der verdammten gesetzlichen Schwierigkeiten, mit denen ich mich befassen muss. Deshalb kann ich hier nur wenige Punkte behandeln.

Es gibt vier für die moderne Gesellschaft charakteristische Mythen, deren Spur ich in Ihrem Büchlein wahrnehme, ohne zu wissen, inwieweit Sie selbst an diese Mythen glauben, denn das Büchlein legt die Ansichten verschiedener Leute und nicht nur die Ihrigen dar, und es ist manchmal schwer, die Ersteren von den Letzteren zu unterscheiden. Jedenfalls sind diese Mythen die folgenden:

Erster Mythos: Die soziale Ungleichheit sei eines der wichtigsten Probleme der gegenwärtigen Gesellschaft, und die Gleichheit sollte infolge dessen ein Hauptziel derjenigen sein, die das menschliche Leben verbessern wollen

Zweiter Mythos: Die Gesellschaft sollte sich um die Leute kümmern und ihnen ein möglichst angenehmes, problemloses Leben bieten. Kurz, die Gesellschaft sollte den Leuten als Mutter dienen.

Dritter Mythos: Die Gewalt sei das allerschlechteste Übel, und man müsse sie unter allen Umständen vermeiden.

Vierter Mythos: Man könne rationale und erfolgreiche Massnahmen treffen, um die Gesellschaft zu verbessern, damit sie den Leuten ein angenehmeres Leben biete.

Wenn ich diese Mythen kritisiere, sollte man nicht ohne weiteres annehmen, dass ich das Gegenteil befürworte. Zum Beispiel behaupte ich keineswegs, dass di Gewalt gut sei, ebenso wenig leugne ich, dass die soziale Gleichheit wünschenswert sei. Hier handelt es sich eher um das stark übertriebene Gewicht, das die moderne Gesellschaft auf die Gewalt und die Ungleichheit legt.

Aber all diese Mythen dienen dazu, das heutige technologische System zu unterstützen den geleisteten Widerstand abzulenken. Es fehlt mir momentan die Zeit, diese Frage eingehend zu behandeln, aber ich lege Ihnen die folgenden Bemerkungen vor.

Erstens, was die Ungleichheit betrifft, der übermässig vereinfachten Ansicht der Linken zufolge, sei die Menschheit in zwei Teile geteilt: die Herrscher, die mächtig und frei seien, und die Opfer, die machtlos und unfrei seien. In Wirklichkeit aber sind die Herrscher weder so mächtig noch so frei, wie man annimmt.

Angeblich sagte Julius Caesar: "Je höher unser Rang, desto geringer ist unsere Handlungsfreiheit."[1] Der Führer einer revolutionären Organisation von bolivianischen Bergmännern sagte der Schriftstellerin Alma Guillermoprieto: "Sie wissen wohl, dass ein erfolgreicher Führer nicht führt, sondern folgt."[2] Man hat Lenin diese politische Taktik zugeschrieben: "Originate nothing! Find out what the majority intends to have and then stand up quietly and advise it as your own original judgement"[3] Was Stalin betrifft: "An observer at most of the sessions of the [Polit]Bureau remarks that Stalin played a very colourless part in its discussions. 'Stalin never took part in a discussion till it was ended. He was silent and listened attentively, then when all had spoken he would get up and say in a few words what was in effect the opinion of the majority and his view would be adopted. In this way he managed to make the members of the Politbureau think that it was his advice which had been taken'"[4]

Natürlich sind solche Aussagen übertrieben: Die Führer haben doch wirkliche Macht.[5] Aber ihre Macht ist weitaus beschränkter, als man gewöhnlich glaubt. Während des zweiten Weltkriegs, als die Russen aus Osten die deutschen Heere zurücktrieben und die amerikanischen und englischen Flugzeuge aus Westen die deutschen Städte mit Bomben zerschmetterten, erlitten die Deutschen einen bedrohlichen Mangel an Kriegsmaterial. Laut Albert Speers Memoiren hätten Hitler und seine Handlanger die Kosmetikfabriken derart umwandeln wollen, dass sie Kriegsmaterial herstellen würden. Aber, nachdem Hitler und die anderen das besprochen hätten, seien sie zum Schluss gekommen, dass sie es nicht wagen könnten, diese Fabriken so umzuwandeln, weil der Widerstand der Frauen dagegen so heftig sein würde.

Umso mehr in den sogenannten "demokratischen" Ländern, in denen die Macht weiter verteilt und weniger konzentriert ist, müssen die Mächtigen die Wünsche anderer Leute berücksichtigen. Ein ehemaliger Berater[6] des amerikanischen Präsidenten Trumans hat ein Buch unter dem Titel "Presidential Power" geschrieben, in dem er erklärt, dass der Präsident keineswegs so mächtig sei, wie er zu sein scheine. Theoretisch könne der Präsident bestimmte Entscheidungen willkürlich treffen, aber wenn er solche Entscheidungen nicht sehr vorsichtig treffe, errege er so viel Widerstand seitens seiner Untergebenen und anderer leitender Leute, dass er seine Macht nicht mehr ausüben könne.

Als ich im Sacramento County Jail war, führte ich mit dem damaligen Polizeioberkommissar (heutigen Polizeidirektor) Dan Lewis einige interessante Gespräche und dabei sagte er mir genau dasselbe in Bezug auf die Macht: In seiner Eigenschaft als Direktor des Gefängnisses könne er seine Macht nicht willkürlich, sondern nur sehr vorsichtig ausüben, sonst werde er zuviel Widerstand seitens seiner Untergebenen und Kollegen erregen.

Ausserdem werden die Mächtigen sehr oft zu bestimmten Entscheidungen durch rein technische Faktoren gezwungen. In seiner grossen Novelle "The Octopus" liess Frank Norris seine Charaktere wie folgt sprechen:
"But - but", faltered Presley, "you are the head, you control the [rail]road."

[Der mächtige Geschäftsmann Shelgrim antwortet:] ".Control the [rail]road! Can I stop it? I can go into bankruptcy if you like. But, otherwise, if I run my road as a business proposition, I can do nothing. I can not control it."[7]

Obwohl das nur aus einer Novelle kommt, drückt es eine wichtige Tatsache aus: Die Handlung des Systems ist hauptsächlich durch technische Faktoren und nicht durch die Vorzüge der Mächtigen bedingt. Aus ähnlichen Gründen schrieb der Philosoph Jaques Ellul: "Our statesmen are impotent satellites of the machine."[8]

Das ist einigermassen Übertrieben. Immerhin ist es keineswegs wahr, dass die Mächtigen frei und glücklich sind, während die Machtlosen unfrei und unglücklich sind. Im Gegenteil, wir alle, sowohl die Mächtigen wie die Machtlosen, sind die Sklaven und Opfer des technologischen Systems. Unsere Knechtschaft ist durch die Technologie und nicht durch die Ungleichheit bedingt. Die soziale Ungleichheit ist natürlich ungerecht, aber sie ist nicht sehr wichtig.

Trotzdem dient der Gleichheitsmythos dazu, den Widerstand gegen das heutige System von seinem geeigneten Ziel abzulenken. Solange die moderne Technologie weiterbesteht, können sich unsere Probleme nur verschlechtern. Wenn man aber glaubt, die Ungleichheit sei die wichtigste Ursache unserer Probleme, verschwendet man Zeit und Energie auf nutzlose Projekte um die Gleichheit zu fördern. Inzwischen befasst man sich nicht mit dem Hauptproblem: der Technologie selbst. Auf diese Weise schützt die Gleichheitssucht das System vor allem wirksamen Widerstand.

Um die Gleichheit zu fördern, versucht man die Armen reicher zu machen und ihre Häuser, ihre ärztliche Betreuung usw. zu verbessern, damit diese jenen der Reichen ähnlicher würden. Und dabei ist der Gleichheitsmythos mit dem zweiten Mythos verbunden: der Mythos, dass die Gesellschaft den Menschen ein möglichst angenehmes Leben bieten sollte; dass die Gesellschaft eine gütige Mutter sein sollte, die ihre Kinder mit allem, was sie nötig hätten, versorge - einschliesslich der Gleichheit und einer sorgfältig bemessenen Menge Freiheit. (Sorgfältig bemessen, damit niemand jemandem schade.)

Aber dadurch, dass die Gesellschaft die Menschen mit allem versorgt, werden die Menschen von der Gesellschaft abhängiger. Und der Abhängige kann niemals wirklich frei sein, weil er immer unter der Herrschaft desjenigen steht, von dem er abhängig ist. Er kann höchstens die Freiheit eines Hundes haben, dessen Leibe lang ist. Ausserdem schwächt diese Abhängigkeit das Selbstbewusstsein und die Selbstachtung des Menschen. Deshalb ist es kaum verwunderlich, dass wir heutzutage eine Gesellschaft haben, in der die Leute ihre Zwecke dadurch zu erreichen pflegen, dass sie versuchen, anderen Leuten Leid zu tun. Was macht Michael Diehl auf Seite 8 Ihres Büchleins anders, als um Mitleid zu betteln?

Die Diskussionen über die Todesstrafe in den Vereinigten Staaten exemplifizieren die Betreffende Einstellung der modernen Gesellschaft. Wenn ein Verbrecher hierzulande hingerichtet wird, muss er auf einem Rollbett lang gestreckt und angebunden liegen. Man injiziert ihm dann Gift. Die Frage wird viel besprochen, ob diese Hinrichtungsmethode schmerzlich sei. Natürlich würde es zu dem zweiten Mythos in Widerspruch stehen, dass jemand Schmerz erleiden müsste. Aber niemand bemerkt die Beleidigung für die Würde des Verurteilten, die davon herrührt, dass er ausgestreckt und hilflos liegen muss, während er getötet wird. Ehemals konnte der Verurteilte seinen Mut beweisen, indem er vor dem Exekutionskommando mit hoch erhobenem Kopf strammstand. Heutzutage aber muss die Gesellschaft dem Verurteilten seine Würde entziehen und ihm vor allem keine Gelegenheit erlauben, Mut zu beweisen, denn das System soll allmächtig vorkommen, während dessen Gegner schwach und verachtenswert zu sein scheinen muss. Das gehört zum Propagandawesen des Systems und dient dazu, diejenigen zu entmutigen, die sonst das System herausfordern würden.

Die sogenannte "Freiheit", nach der der moderne Mensch verlangt, ist die Freiheit eines verhätschelten Kindes, dessen Mutter ihm alles erlaubt, was nicht schädlich ist. Vor dem modernen Zeitalter stellte man sich die Freiheit ganz anders vor: Die Freiheit erfordere, dass man die Härte aushalte und sich auf sich selbst verlasse. Also schrieb Chaucer vor etwa 650 Jahren:

"Take any bird, put it in a cage, and do all you possibly can to raise it lovingly with all the daintiest food and drink which you van imagine, and guard it with the most careful attention. Though its cage is of the finest gold, still this bird had twenty thousand times rather be in a rough, cold forest, eating worms and similar miserable food. Consequently it will do its best to escape from the cage if possible. This bird will always want liberty."[9]

So eine Vorstellung von der Freiheit wurde vor nicht ser vielen Jahren noch ausgeübt. Zum Beispiel: "Die Nuer [in Afrika] haben keinen Staat ... Sie werden mit Härte und Hunger erzogen und verachten denjenigen, der die beiden nicht aushält. Die schlechtesten Schicksalsschläge ertragen sie mutig nehmen sie hin. Sie sind mit wenigen Gütern zufrieden und verachten alles andere. ... Die geordnete Anarchie, in der sie leben, stimmt mit ihrem Charakter überein, denn es ist unmöglich, unter ihnen zu leben und sich Herrscher vorzustellen, die sie beherrschen könnten. Der Nuer wird durch harte und egalitäre Erziehung gestaltet, ist tief demokratisch und immer bereit, die Gewalt anzuwenden. Seinem widerspenstigen Geist ist jede Einschränkung lästig, und niemand erkennt einen Vorgesetzten an."[10]

Es liegt auf der Hand, dass die technologische Gesellschaft nicht weiterbestehen könnte, wenn sich viele Leute auf dieselbe individualistische und widerspenstige Weise verhielten, wie die Nuer. Der Mythos der Gesellschaft als Mutter dient dem System dadurch, dass er die Leute abhängiger macht und ihr Selbstbewusstsein und ihre Selbstachtung schwächt, wie ich oben gesagt habe, und so werden die Leute zahmer und weniger geneigt, sich individualistisch und widerspenstig zu verhalten.

Der zweite Mythos ist wiederum mit dem dritten dadurch verbunden, dass kein angenehmes, problemloses Leben den Menschen zugesichert werden kann, wenn die Gewalt vorkommt. Angeblich aus diesem Grund versucht das System uns zu überzeugen, dass die Gewalt das allerschlechteste Übel ist. Entgegen dem Mythos aber ist der Zweck davon nicht, die Menschen glücklich zu machen, sondern das System zu bewahren. Für sein Weiterbestehen braucht das System die soziale Ordnung; auch könnte die Gewalt angewendet werden, um dem System Widerstand zu leisten. Deshalb muss uns das System von Geburt an konditionieren, über die Gewalt entsetzt zu sein. Das System selbst hat es natürlich nötig, die Gewalt anzuwenden, um die Ordnung zu bewahren, aber das oben erwähnte Konditionieren dient nur dazu, die von Individuen begangene Gewalt zu verhindern, und nicht die durch das System angewandte Gewalt. Denn alle wissen, mögen sie es auch noch so stark bedauern, dass, wenn sich das System der Gewalt ohne weiteres enthielte, Verbrecherbanden die Weltherrschaft an sich reissen und die Gewalt ungezügelt anwenden würden. Also ist die tatsächliche Wirkung des obenerwähnten Konditionierens, dass man die durch das System angewandte Gewalt vorläufig duldet, und indessen die Suche nach gewaltlosen Mitteln fördert, um die Gewalt zu beseitigen. Und solche Kittel können nichts anderes sein, als Methoden, um das menschliche Verhalten psychologisch, soziologisch oder biologisch zu manipulieren. Natürlich ist es dem System vorteilhaft, die Gewalt durch die Manipulierung zu ersetzen. Aber, welches ist schlechter? Dass das System Ihren Leib durch die Gewalt, oder Ihren Willen durch die Manipulierung beherrscht?

Für sich genommen ist die Gewalt natürlich nicht wünschenswert. Aber die früheren Gesellschaften, im Gegensatz zu der modernen, hielten die Gewalt nicht für das allerschlechteste Übel, sondern für ein Übel, das man annehmen darf, um schlechtere Übel zu vermeiden. Vor der industriellen Revolution in England und Amerika hielt man die Polizei zum Beispiel absichtlich schwach und zog es vor, sich selbst durch Gewalt zu verteidigen, weil man befürchtete, dass eine mächtige Polizei die Freiheit gefährden würde.

Aber, sind die Menschen glücklicher, wenn die Gesellschaft ihnen ein bequemes Leben bietet und sie vor aller Gewalt schützt? Keineswegs! Dieses Thema behandle ich in einem Buch, das ein Schweizer Verlag wahrscheinlich bald veröffentlichen wird. Inzwischen führe ich nur ein Beispiel an: "[A] new study ... found that 9.6 percent of Americans suffer from depression or biopolar disorder - the highest rate of the 14 nations surveyed. . Nigeria, a land of desperate poverty, rampant corruption and violent tribal comflict, had the lowest depression rate of all - just 0.8 percent."[11]

Der vierte Mythos wird in dem Manifest ("The industrial Society and Its Future"[12]) und in dem oben erwähnten Buch reichlich behandelt. Ich muss diesen Brief hier beenden. Mit freundlichen Grüssen,

Ted Kaczynski



[1] Spruch von Julius Caesar, nach Gaius Sallustius Crispus, The Conspiracy of Vatiline. Es ist aber fraglich, ob Vaesar wirklich so etwas sagte, denn die römischen Historiker pflegten ihren Charakteren erfundene Worte zuzuschreiben.

[2] Alma Guillermoprieto, Al pie de un volcàn te escribo, Grupo Editorial Norma S.A., Bogotà, 1995. Seite 263.

[3] Stephen Grahm, Stalin: An Impartial Study of the Life and Works of Joseph Stalin, Kennikat Press, Port Washington, New York, 1970. Seite 33.

[4] Ebenda, Seite 80 (zitiert Boris Bajanof, Avec Staline dans le Kremline).

[5] Zum Beispiel widersetzte sich Lenin im April 1917 den Meinungen und Absichten aller anderen Bolschewiki und trotzdem gelang es ihm, seine Politik durchzusetzen. Dabei musste Lenin aber riskieren, seine Führerschaft zu verlieren. Siehe Trotsky, History of the Russian Revolution, Übersetzung von Max Eastman, Pathfinder, New York, 1980, 1. Band, Seiten 298 - 331.

[6] Leider erinnere ich mich nicht an den Namen dieses Mannes.

[7] Frank Norris, The Octopus, Ausgabe von Airmont, Seite 396.

[8] Jaques Ellul, The Technological Society, Alfred A. Knopf, New York, 1964, Seite 254.

[9] Geoffery Chaucer, The Manciple's Tale, von R.M. Lumiansky ins moderne Englisch übersetzt.

[10] E.E. Evans-Pritchard, The Nuer, Oxford University Press, 1972, Seiten 5-6, 90, 181-83.

[11] The Week, March 23, 2007. Seite 14.

[12] Eine autorisierte und übersetzte Fassung des Manifests "Die industrielle Gesellschaft und ihre Zukunft" liegt als Anhang dem Buch "Das Netz - Die Konstruktion des Unabombers" von Lutz Dammbeck bei, Hamburg, 2005