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Sozialrassismus

Der Begriff meint Diskriminierung, Unterdrückung oder direkte Gewalt gegenüber Menschen aus Gründen ihres sozialen Status, ihrer Lebenssituation oder anderer von einer vermeintlichen Norm abweichender Verhaltensweisen oder Merkmale. So wie der Rassismus aufgrund der Hautfarbe (welch ein beliebiges Kriterium, warum eigentlich nicht Augenfarbe oder Ohrläppchenlänge?) oder der Sexismus aufgrund einer (oft er definierten) Geschlechterzugehörigkeit oder sexuellen Orientierung Menschen diskriminiert, sind es hier gleiche Mechanismen bei anderen Merkmalen. Zu allen Arten von Diskriminierung ist anzumerken, dass schon die Bildung einer Kategorie ("Frau", "Schwuler", "Afroamerikaner", "Penner" usw.) eine Unterdrückungshandlung darstellt, weil diese Kategorien zum Zwecke der Abgrenzung aufgestellt werden. Bei näherem Hinsehen würde deutlich werden, dass es keine Grenzen zwischen den Kategorien gibt und diese daher nicht existieren.

Joachim Hirsch, Des Staates neue Kleider, in: Ulrich Brand u.a., 2001, Nichtsregierungsorganisationen in der Transformation des Staates, Westf. Dampfboot in Münster (S. 34f)
... entwickeln sich die die Welt beherrschenden westlichen Demokratien zur Angelegenheit der "Besserverdienenden" und zur politischen Form einer sich abschließenden und militant verteidigenden sozialen Festung. Demokratie wird tendenziell zu einer Organisationsform sozialer Apartheid.

Aus dem Selbstdarstellungspapier der Aufgabengruppe "Seelen-Sanis" vom Jugendumweltkongrss 2003 (u.a. im Bericht vom letzten JUKss):
... Insgesamt wurde damit auf eine gewisse "Sozialhygiene" geachtet. ...
Die Aufgaben der SeSa's: Menschen ansprechen, die den Eindruck erwecken ... als hätten sie ... Anpassungsschwierigkeiten ... oder sich Anstoss erregend ... äussern.

Sogenannte "Behinderung"

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