Abwehr der Ordnung

SOLIDARISCHE LANDWIRTSCHAFT & MEHR:
SICH SELBST VERSORGEN AUS DER REGION

Säen und Ernten im Ostkreis Gießen und West-Vogelsberg


1. Einleitung
2. Rund um Gießen und hessenweit
3. Säen und Ernten im Ostkreis Gießen und West-Vogelsberg
4. Ideensammlung für die Zukunft
5. Links und Lesestoff

Hier ist alles noch im Aufbau - und noch mehr die dahinterstehenden Ideen.

Die folgenden Absätze fügen das zusammen, was schon existiert - und auch das nur unvollständig.
  • Infos zu Höfen, Projekten usw., die es jetzt schon gibt (auch erst wenige, bitte Ergänzungen an uns schicken)
  • Beschreibung der ersten Ideen und Anfänge
  • Ein Rückmeldeformular und Kontaktadressen, damit wir zusammenfinden und die SoLaWi starten können.

Solidarische Landwirtschaft
Im Herbst 2013 haben wir damit begonnen, Menschen für das Projekt zu gewinnen. Landwirt_innen fanden sich schnell, aber nur sehr wenige Menschen wollten ihre Lebensmittel aus regionalem, biologischen Anbau mit direktem Bezug zum Hof haben. Das ist ein bisschen typisch - das Engagement für eine bessere Welt vollzieht sich heutzutage mehr verbal, durch Spenden und Massen-Emails. Wir hoffen aber weiter und wer Interesse hat, kann sich gerne melden (siehe Rückmeldecoupon unten - oder auch direkt). Bis dahin ist ja jetzt schon möglich, bei der SoLaWi Gießen/Marburg mitzumachen. Wenn dann dort genug Menschen dabei sind aus der Region zwischen Gießen und dem zentralen Vogelsberg, ließe sich etwas Eigenes mit dann kürzeren Wegen und direkterem Kontakt zu nahegelegenen Höfen machen.
  • Informations-Flyer mit Rückmeldezettel und (inzwischen veralteten) Terminen (lesen, ausdrucken, verteilen!)

Höfe am Westhang des Vogelsberges (unvollständig)

Gemeinsame Gärten und gegenseitige Hilfe
  • Sog. "Saisongärten" am Sonnenhof (Buseck) und in Gießen (Nordstadt) ++ weitere Adressen und Infos bei tegut

Selbstverwaltete Dorfläden, die es schon gibt

Initiativen für neue Dorfläden

Abo-Kisten und mehr

... folgt ...

Foodsharing am westlichen Vogelsbergrand
In vielen Städten gibt es das schon - auf dem Lande eher selten. Aber warum nicht? Auch hier schmeißen Supermärkte viel Essen weg, bleibt an Marktständen nach dem Markttag vieles übrig oder lässt sich im Zwischenhandel nicht alles verkaufen. Dann droht die Mülltonne. Dort kann mensch das auch wieder herausholen, was auch einige Menschen machen - die Projektwerkstatt in Saasen lebt sogar komplett davon.

Aber das ginge auch etwas schlauer: Wer hat Lust, das Essen systematisch zu "retten", also in Absprachen mit Marktständen, Läden usw. abzuholen und dann an festen Punkten zu verteilen?

  • In Gießen gibt es schon eine solche Foodsharing-Gruppe ... siehe deren Facebook-Seite

bei Facebook teilen bei Twitter teilen

Kommentare

Bisher wurden noch keine Kommentare abgegeben.


Kommentar abgeben

Deine aktuelle Netzadresse: 35.172.111.71
Name
Kommentar
Smileys :-) ;-) :-o ;-( :-D 8-) :-O :-( (?) (!)
Anti-Spam