FEMINISTISCHES ENGAGEMENT: ENTGEGEN ALLER UMSTÄNDE ODER WEGEN DIESER UMSTÄNDE!
Handlungsmöglichkeiten
Warum überhaupt Feminismus? ● Ein Begriff von Feminismus! ● Definition Sexismus? ● Sexismus schon überwunden? ● Schwierigkeiten im Engagement ● Handeln: Gendergap auflösen! ● Zu den Schreibis des Artikels ● Handlungsmöglichkeiten
Dieser Artikel ist zum Teil aus einem feministischen Workshop zum Thema Dekonstruktion entstanden, der im Mai diesen Jahres in Lübberstedt stattgefunden hat. Themen des Workshops waren unter anderen, Entstehung von Matriarchat und Patriarchat, Geschichte von Feminismus und Frauenbewegung, sowie Intersexualität und neuere dekonstruktivistische Ideen. Es wird einen Folgeworkshop (vermutlich im Fruehjahr/Sommer 2002) geben, offen für alle interessierten Menschen, bei dem wir uns praktisch (und theoretisch) mit feministischen (dekonstruktivistischen) Handlungsmöglichkeiten beschäftigen werden. Wer interessiert ist an Vorbereitung oder Teilnahme oder an unserer Mailingliste kann über geget@gmx.de mit uns in Kontakt treten oder nähere Informationen bekommen.
Zukünftig soll es auch eine Homepage geben, auf der die Referate und Diskussionen des Workshops einzusehen sind. Diese wird über die Homepage des feministischen Referats zu erreichen sein (verlinkt): www.uni-bremen.de/~femref.
Zukünftig soll es auch eine Homepage geben, auf der die Referate und Diskussionen des Workshops einzusehen sind. Diese wird über die Homepage des feministischen Referats zu erreichen sein (verlinkt): www.uni-bremen.de/~femref.
Antisexismus, Queer politics
- Queer-Kleiden bei H&M
- Straßentheater (8.3.2005, Göttingen)
- Feministische Stadtrallye in Bremen
- Schildveränderung mit Gender-Hintergrund
- Seite "Kleine Aktionen mit großer Wirkung"
Aus Jan Ludwig (2024), „Demokratie“, Carlsen in Hamburg (S. 111)
Nicht einer Klage, sondern einer Art Sitzstreik hat Deutschland seine erste Ministerin zu verdanken. Bundeskanzler Konrad Adenauer hatte schon in den 1950erJahren versprochen,
eine Frau ins Kabinett zu berufen. Aber selbst nach der Wahl 1961 war nicht klar, ob Adenauer sich endlich an sein Wort halten würde. Also setzten sich weibliche CDU-Abgeordnete eines Tages so lange ins Kanzleramt, bis Adenauer ihrer Forderung zustimmte. Als erste Frau nahm er die CDU-Politikerin Elisabeth Schwarzhaupt ins Kabinett auf, als Bundesministerin für Gesundheit.
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