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ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

und jetzt?


1. Ein paar Vorüberlegungen ...
2. HANNOVER - EXPO 2000 - am 25. OKTOBER 2000.
3. Anti-EXPO-Links
4. Anti-Expo-Gruppen und -Kontakte
5. EXPO-NO: Allgemeine Infos Links Materialien
6. Projektbeschreibung
7. Text zur Expo-Widerstand aus der Projektwerkstatt Saasen
8. Texte, Pressemitteilungen
9. Rezension und Buchtipp: Gegenbilder zur Expo
10. Jürgen Resch und Ernst Mischke
11. EXPO-Reader und weitere Materialien
12. Ein Prozessbericht
13. Auswertungstexte
14. Am Ende war die Expo ein Event, den sich auch die kritische Linke nicht entgehen lassen wollte
15. "Deutschland” ist kein Grund zum Feiern
16. Was lief im Vorfeld?
17. Die Aktionswoche
18. Seminarankündigung "Der alltägliche Wahnsinn"
19. Umgang mit Frust und Repression
20. prozeßerklärung
21. Inhalte
22. Mögliche Gründe
23. und jetzt?

Pieke: Im Augenblick frage ich mich, inwieweit es möglich ist, anders Politik zu machen, ohne sich dabei aber im Schneckenhaus zurückzuziehen. Ich möchte vermeiden, dass sich irgendwann Leute generell die Frage stellen, ob es nach einer persönlichen Kosten-Nutzen-Rechnung noch lohnt, politisch zu agieren. Mich nervt, daß diese Überlegungen nicht neu sind, daß sie schon seit sicherlich mehr als zehn Jahren in vielen Köpfen rumschwirren und sich dennoch nichts verändert. [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Mögliche Gründe


1. Ein paar Vorüberlegungen ...
2. HANNOVER - EXPO 2000 - am 25. OKTOBER 2000.
3. Anti-EXPO-Links
4. Anti-Expo-Gruppen und -Kontakte
5. EXPO-NO: Allgemeine Infos Links Materialien
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7. Text zur Expo-Widerstand aus der Projektwerkstatt Saasen
8. Texte, Pressemitteilungen
9. Rezension und Buchtipp: Gegenbilder zur Expo
10. Jürgen Resch und Ernst Mischke
11. EXPO-Reader und weitere Materialien
12. Ein Prozessbericht
13. Auswertungstexte
14. Am Ende war die Expo ein Event, den sich auch die kritische Linke nicht entgehen lassen wollte
15. "Deutschland” ist kein Grund zum Feiern
16. Was lief im Vorfeld?
17. Die Aktionswoche
18. Seminarankündigung "Der alltägliche Wahnsinn"
19. Umgang mit Frust und Repression
20. prozeßerklärung
21. Inhalte
22. Mögliche Gründe
23. und jetzt?

Pieke: Ich hatte mir erhofft, daß das Thema EXPO und die verschiedenen Zugänge zu einem zentralen linksradikalen Thema werden. Am Anti-EXPO-Widerstand beteiligte sich letztlich nur ein geringer Teil der linken Szene. Ich würde nicht sagen, daß es hauptsächlich an voneinander abweichenden politischen Positionen lag. Es ist vielmehr nicht gelungen, die verschiedenen Teilbereiche anhand der EXPO als strategisch sinnvolles Angriffsobjekt zusammenzuführen. [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Inhalte


1. Ein paar Vorüberlegungen ...
2. HANNOVER - EXPO 2000 - am 25. OKTOBER 2000.
3. Anti-EXPO-Links
4. Anti-Expo-Gruppen und -Kontakte
5. EXPO-NO: Allgemeine Infos Links Materialien
6. Projektbeschreibung
7. Text zur Expo-Widerstand aus der Projektwerkstatt Saasen
8. Texte, Pressemitteilungen
9. Rezension und Buchtipp: Gegenbilder zur Expo
10. Jürgen Resch und Ernst Mischke
11. EXPO-Reader und weitere Materialien
12. Ein Prozessbericht
13. Auswertungstexte
14. Am Ende war die Expo ein Event, den sich auch die kritische Linke nicht entgehen lassen wollte
15. "Deutschland” ist kein Grund zum Feiern
16. Was lief im Vorfeld?
17. Die Aktionswoche
18. Seminarankündigung "Der alltägliche Wahnsinn"
19. Umgang mit Frust und Repression
20. prozeßerklärung
21. Inhalte
22. Mögliche Gründe
23. und jetzt?

Bolle: Eines der Hauptziele, nämlich die ?Demaskierung? der EXPO, ist bisher noch nicht so richtig geglückt. Selbst in vielen linksradikalen Kreisen wird sich über den ?hohen Preis? (Steuern) der EXPO aufgeregt, und das geht halt komplett (!) an der Sache vorbei. Vom Aufzeigen linker Gegenentwürfe mal ganz zu schweigen ...

Was mich so richtig schockiert hat, war das Vorwort der Interim-Redaktion bei der Anti-EXPO-Schwerpunkt-Ausgabe (503). [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Umgang mit Frust und Repression


1. Ein paar Vorüberlegungen ...
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3. Anti-EXPO-Links
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10. Jürgen Resch und Ernst Mischke
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14. Am Ende war die Expo ein Event, den sich auch die kritische Linke nicht entgehen lassen wollte
15. "Deutschland” ist kein Grund zum Feiern
16. Was lief im Vorfeld?
17. Die Aktionswoche
18. Seminarankündigung "Der alltägliche Wahnsinn"
19. Umgang mit Frust und Repression
20. prozeßerklärung
21. Inhalte
22. Mögliche Gründe
23. und jetzt?

Pieke: Die EXPO war für einen Teil der Menschen, die hinfuhren, ein anzugreifendes Projekt, mit dem sie sich mehrere Monate vor dem 1.6., beschäftigt hatten. Die Gründe für Frust und Enttäuschung allein in einem schlecht umsetzbaren Blockadekonzept (Motto: ?EXPO lahmlegen?) zu suchen, finde ich falsch. Viel Frust hätte sich vermeiden lassen können, wenn im vorhinein dieSituation besser eingeschätzt worden wäre. Klar, daß in einer 500.000 EinwohnerInnen zählenden Stadt über 10. [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Die Aktionswoche


1. Ein paar Vorüberlegungen ...
2. HANNOVER - EXPO 2000 - am 25. OKTOBER 2000.
3. Anti-EXPO-Links
4. Anti-Expo-Gruppen und -Kontakte
5. EXPO-NO: Allgemeine Infos Links Materialien
6. Projektbeschreibung
7. Text zur Expo-Widerstand aus der Projektwerkstatt Saasen
8. Texte, Pressemitteilungen
9. Rezension und Buchtipp: Gegenbilder zur Expo
10. Jürgen Resch und Ernst Mischke
11. EXPO-Reader und weitere Materialien
12. Ein Prozessbericht
13. Auswertungstexte
14. Am Ende war die Expo ein Event, den sich auch die kritische Linke nicht entgehen lassen wollte
15. "Deutschland” ist kein Grund zum Feiern
16. Was lief im Vorfeld?
17. Die Aktionswoche
18. Seminarankündigung "Der alltägliche Wahnsinn"
19. Umgang mit Frust und Repression
20. prozeßerklärung
21. Inhalte
22. Mögliche Gründe
23. und jetzt?

Pieke: Die Aktionswoche wurde mit einer bundesweiten Demo eingeleitet. Ungefähr 1.500 Menschen zogen am 27. 5 durch Hannover. Das ist für eine bundesweite Demo extrem wenig und läßt sich nicht nur durch die Unlust der Leute auf Latschdemos/ Demotourismus erklären. Auch hier hat das geringe Interesse an der Anti-EXPO-Arbeit dazu beigetragen. Die Demo hatte deswegen einen demobilisierenden Charakter. Ich habe mich zum einen über diese demotivierende Demo geärgert. [mehr]
 

ZUR KAMPAGNE "EXPO NO!" ZUR EXPO 2000 IN HANNOVER

Was lief im Vorfeld?


1. Ein paar Vorüberlegungen ...
2. HANNOVER - EXPO 2000 - am 25. OKTOBER 2000.
3. Anti-EXPO-Links
4. Anti-Expo-Gruppen und -Kontakte
5. EXPO-NO: Allgemeine Infos Links Materialien
6. Projektbeschreibung
7. Text zur Expo-Widerstand aus der Projektwerkstatt Saasen
8. Texte, Pressemitteilungen
9. Rezension und Buchtipp: Gegenbilder zur Expo
10. Jürgen Resch und Ernst Mischke
11. EXPO-Reader und weitere Materialien
12. Ein Prozessbericht
13. Auswertungstexte
14. Am Ende war die Expo ein Event, den sich auch die kritische Linke nicht entgehen lassen wollte
15. "Deutschland” ist kein Grund zum Feiern
16. Was lief im Vorfeld?
17. Die Aktionswoche
18. Seminarankündigung "Der alltägliche Wahnsinn"
19. Umgang mit Frust und Repression
20. prozeßerklärung
21. Inhalte
22. Mögliche Gründe
23. und jetzt?

Bolle: Viele Zeitschriften haben einen EXPO-Schwerpunkt gehabt (von Interim über iz3w, alaska, anti atom aktuell, Forum Wissenschaft bis hin zu diversen Umweltzeitschriften), es gab fast ein Jahr vorher 2 sehr gute Anti-EXPO-Reader, diverse Homepages, Veranstaltungen, eine Mobilisierungszeitung in hoher Auflage und den ?Durchsteiger? für Hannover samt Direkte-Aktions-Broschüre. Außerdem war das TIPP-EX-Grundsatzpapier in diversen linken Zeitungen abgedruckt. [mehr]
 

FREIE HEIDE - AKTIONEN GEGEN TRUPPENÜBUNGSPLATZ

Herbst 2003: Fettes Fake rund um den Truppenübungsplatz ...


1. Berichte
2. Ideensammlung zu Aktionen rund um das "Bombodrom"
3. Herbst 2003: Fettes Fake rund um den Truppenübungsplatz ...
4. Anti-Kriegs-Theater in zwei Szenen
5. Vorschlag für eine Aktion zu großen kirchlichen Feiertagen
6. Links

 

FLUGBLATT ZUR GROSSDEMO VON ATTAC AM 14.9.2002

Who the fuck is attac?


1. Erfolgsbilanzen
2. Who the fuck is attac?
3. ATTAC-KONGRESS: DER REFORMiSMUS IST TOT - ES LEBE DER REFORMISMUS
4. Alter Wein in neuen Schläuchen!
5. Attac-Debatte auf Hoppetosse
6. Berichte vom ersten Attac-Kongress
7. Linksruck über Attac und umgekehrt
8. Kritik an "Kontrolle der Finanzmärkte"
9. BUKO-Kritik an attac
10. Attac Kritik (von Traute Kirsch)
11. Links zu Kritik an Attac
12. Kritik an der Kritik
13. Graswurzelrevolution polemisiert gegen Attac-KritikerInnen
14. Kritische Berichte von Ex-Attacies zur Veranstaltung in Lüneburg, 15.12.2004
15. Weitere Links

Siehe auch: Attac +++ Zitate aus der 14.9.-Mobilisierung

(von Ruhrpott-Initiativen)

Auf jeden Fall die Guten. Für uns legen sie den Zeigefinger auf die Wunden, für uns bestimmen sie, gegen was wir - als Teil „ihrer“ Bewegung - vorzugehen haben: den Ausverkauf des Bildungssystems, die Gesundheitsreform, die drohende Durchsetzung des Programms der Hartzkomission... [mehr]
 

ZUM PAPIER VON AC/PC & H.A.R.A.K.I.R.I. GMBH

Zensur

Das Papier von AC/PC & H.A.R.A.K.I.R.I.GmbH ist bislang weder in der ersten noch in der zweiten Fassung in irgendeiner Zeitung abgedruckt worden, obwohl es z.B. auch den Zeitungen zugeschicktwurde, die umfangreiche Diskussionsbeiträge zum Thema abdrucken.

In der ZECK (Hamburg, Ausgabe November 2000, S. 17) wurde der Nichtabdruck damit begründet, daß das Papier nichts anders vorschlage als die Aufgabe des Definitionsrechts der Frau - und so etwas sollten sie nicht abdrucken. Auszug:

"... [mehr]
 

VERGEWALTIGUNG ANZEIGEN? LIEBER NICHT ...

Zum Vergewaltigungsprozeß in Bremen

Der Prozess um die Vergewaltigung im Viertel-Imbiss Torros macht ZuschauerInnen und Zeugin zunehmend zu schaffen / Dauer wird verlängert / Verteidiger:"Ich tue nur meinen Job"

Draußen vorm Gerichtssaal sitzen bekümmert junge Frauen.Eine weint. Drinnen geht es um die Mehrfachvergewaltigung im Keller desViertel-Imbiss' Torros zur Sache. [mehr]
 

KRASSES DOMINANZVERHALTEN BEI "LINKEN" AUS DEM RAUM STUTTGART

Gemeinsamer Bericht von Anwesenden auf der Veranstaltung gegen Repression und Knast am 7.7. in Stuttgart


1. Subjektiver Bericht vom Workshop "Utopien und Gesellschaftskritik" am 6.7. in Tübingen
2. Gemeinsamer Bericht von Anwesenden auf der Veranstaltung gegen Repression und Knast am 7.7. in Stuttgart
3. Ergänzungen

Klappe, die zweite.

Sonntag abend im BAZ 110 in Stuttgart. Angesetzt eine Veranstaltung gegenRepression und Knäste mit Bericht aus der U-Haft Stammheim Abgesprochenim Plenum des BAZ (was wir leider nicht so genau wußten, also dasautonome Rollkommanda aufkreuzte). Schlecht besucht, wir saßen zudritt. Im BAZ sonst kam jemand, anfangs noch eine Gruppe, die dann ging,dann nur noch eine Person in den Räumen hinter der Theke und einePerson im Infoladen. [mehr]
 

DIE VORPHASE: SCHWIERIGE KONTAKTAUFNAHME ... 1. RAUSWURF ... EINIGUNG ... MEHR RAUSWÜRFE

Weiter bis Lüneburg ...


1. Einleitung ... worum sollte es gehen?
2. Kontaktversuche
3. Besuch in Lüneburg, um alles zu klären ...
4. Erster Castor-Platzverweis ... aus eigenen Reihen!
5. Das Plenum
6. Die Wende: Ohne Vorwarnung alles in Frage gestellt!
7. Schriftliche Antwort an "Anna&Arthur"
8. Anti-Atom-BIs in Lüneburg
9. Weiter bis Lüneburg ...

Das folgende Geschehen ist schwieriger zu beschreiben weil es "nur" noch Telefonate und direkte Treffen waren. Das von Anna&Arthur-Menschen eingeladene Klärungsgepräch wurde ohne Rücksprache von ihnen wieder abgesagt. Alle Hoffnung der Klärung lag auf diesem Termin, mit der Absage war es für Außenstehende vorbei, noch etwas zu erreichen. Die Anonymität erschwerte alles weitere. Erst einige Stunden nach dieser Absage gelang endlich ein erster direkter Kontakt zum Anti-Atom-Plenum Berlin. [mehr]
 

TUTTE BIANCHES IN ITALIEN

Quellen


1. Der Körper als Waffe des Zivilen Ungehorsams: ”Wenn die Welt zu verkaufen ist, ist rebellieren selbstverständlich”
2. Zapatismus, Ya Basta und die Tutte Bianches
3. Die Rolle der Kommunikation: Die Unsichtbaren sichtbar machen
4. Organisation und ‘Centri Soziale’
5. Grüne Züge
6. Perspektiven
7. Quellen

Artikel von Jess Ramrez Cuevas in La Jornada (Mexiko) ”der Körper als Waffe des Zivilen Ungehorsams”- Oktober 2000

‘Das Zeitalter der Klandestinität” - Gedanken und Aktionen von Ya Basta vorgeschlagen.

Kontakt: Associazione Ya Basta ! For peoples dignity and against neoliberalism CSOA Leonkavallo, Via Watteau 7, 20125 Milano, Italien, www.yabasta.it oder www.ecn.org/yabasta. [mehr]
 

TUTTE BIANCHES IN ITALIEN

Perspektiven


1. Der Körper als Waffe des Zivilen Ungehorsams: ”Wenn die Welt zu verkaufen ist, ist rebellieren selbstverständlich”
2. Zapatismus, Ya Basta und die Tutte Bianches
3. Die Rolle der Kommunikation: Die Unsichtbaren sichtbar machen
4. Organisation und ‘Centri Soziale’
5. Grüne Züge
6. Perspektiven
7. Quellen

Die Tutte Bianches sind gerade dabei, ihre Aktionsform auf ‘internationalen Bühnen’ wie Prag, Nizza (gescheitert) und Davos vorzustellen. Sie gewinnen an Dynamik und Unterstützung. Die Aktionsform greift auch schon auf andere Länder über. In Spanien sind kurz nach Prag im Rahmen von den Antirepressionsaktionen gegen den tschechischen Staat auch weiß gepanzerte Menschen auf den Straßen von Madrid zu sehen gewesen. [mehr]
 

TUTTE BIANCHES IN ITALIEN

Grüne Züge


1. Der Körper als Waffe des Zivilen Ungehorsams: ”Wenn die Welt zu verkaufen ist, ist rebellieren selbstverständlich”
2. Zapatismus, Ya Basta und die Tutte Bianches
3. Die Rolle der Kommunikation: Die Unsichtbaren sichtbar machen
4. Organisation und ‘Centri Soziale’
5. Grüne Züge
6. Perspektiven
7. Quellen

Eines der Erfolge der Italienischen AktivistInnen ist es, mit sogenannten ‘Grünen Zügen’ zu Proteste reisen zu können. Erkämpft haben sie sich dieses Recht durch Direkte Aktion. Die Überlegung ist unkompliziert: ”Wir wollen dort protestieren, wo sich die Macht konzentriert und viele sich gemeinsam artikulieren wollen. Wir sehen es als legitim an, dorthin mit öffentlichem Transport billig oder umsonst reisen zu dürfen.” Die AktivistInnen verhandeln mit der Bahn über einen Zug. [mehr]
 

TUTTE BIANCHES IN ITALIEN

Organisation und ‘Centri Soziale’


1. Der Körper als Waffe des Zivilen Ungehorsams: ”Wenn die Welt zu verkaufen ist, ist rebellieren selbstverständlich”
2. Zapatismus, Ya Basta und die Tutte Bianches
3. Die Rolle der Kommunikation: Die Unsichtbaren sichtbar machen
4. Organisation und ‘Centri Soziale’
5. Grüne Züge
6. Perspektiven
7. Quellen

Organisisiert sind die AktivistInnen zum größten Teil in ihren ‘sozialen Zentren’, besetzte und selbstverwaltete Häuser oder Gelände, die in vielen Städten zu finden sind. Wie schon erwähnt, findet mensch hier Leute, die sich zu Ya Basta zählen oder nur zum sozialen Zentrum oder beides. Auf der Straße sind aber alle unter ‘Tutte Bianches’ zu finden. Der wohl größte und beeindruckendste Centro Soziale ist der Leoncavallo in Mailand, der eine lange Widerstandsgeschichte hat. [mehr]
 

TUTTE BIANCHES IN ITALIEN

Die Rolle der Kommunikation: Die Unsichtbaren sichtbar machen


1. Der Körper als Waffe des Zivilen Ungehorsams: ”Wenn die Welt zu verkaufen ist, ist rebellieren selbstverständlich”
2. Zapatismus, Ya Basta und die Tutte Bianches
3. Die Rolle der Kommunikation: Die Unsichtbaren sichtbar machen
4. Organisation und ‘Centri Soziale’
5. Grüne Züge
6. Perspektiven
7. Quellen

Die weißen Overalls werden als Symbol der Unsichtbarkeit getragen, als Idee der ‘nicht-Identität’ (siehe ‘sans papiers’). Die Aktionsform hat eine stark symbolische Wirkung und kommunikative Stärke. Für sie entspricht der Aufbau einer Gesellschaft der Praxis einer sicheren Identität, aber mit offenen Beziehungen. Sie versuchen viele anzusprechen und in den Konflikt mit einzubeziehen, dazu wollen sie ”Kommunikationsräume erobern”. [mehr]
 

TUTTE BIANCHES IN ITALIEN

Zapatismus, Ya Basta und die Tutte Bianches


1. Der Körper als Waffe des Zivilen Ungehorsams: ”Wenn die Welt zu verkaufen ist, ist rebellieren selbstverständlich”
2. Zapatismus, Ya Basta und die Tutte Bianches
3. Die Rolle der Kommunikation: Die Unsichtbaren sichtbar machen
4. Organisation und ‘Centri Soziale’
5. Grüne Züge
6. Perspektiven
7. Quellen

Ya Basta ist nicht gleich Tutte Bianches. Tutte Bianches ist hauptsächlich eine Aktionsform und ein Selbstverständnis. In ihr erkennen sich verschiedene Menschen, Gruppierungen und politische Strömungen; und prägen somit die Gestaltung der Form. [mehr]
 

WAS GING AB BEIM ATOMFORUM IN STUTTGART?

Abschließendes


1. Reclaim the streets
2. Auswertung: 1. Mackerverhalten, männerbündische Cliquen und unreflektierte Militanz
3. Schwächen hierarchischer Strukturen erkennen & angreifen
4. Selbstorganisation
5. Hierarchische Struktur
6. Abschließendes

Bei aller Kritik Ist zu berücksichtigen, dass es in D-Land keine ausgeprägte, kreative Widerstandskultur gibt und an vielen Stelen einfach die Erfahrungen fehlen. Entscheidungsfindung von unten bei der RTS ist z.B. ein offenes Feld, mit dem wir uns noch beschäftigen werden ... und los geht's!

Andere Berichte, andere Wahrnehmungen

RTS durch die [mehr]
 

WAS GING AB BEIM ATOMFORUM IN STUTTGART?

Hierarchische Struktur


1. Reclaim the streets
2. Auswertung: 1. Mackerverhalten, männerbündische Cliquen und unreflektierte Militanz
3. Schwächen hierarchischer Strukturen erkennen & angreifen
4. Selbstorganisation
5. Hierarchische Struktur
6. Abschließendes

Innerhalb der RTS gab es eine klare Hierarchie: Die Entscheidungen, wo der nächste Treffpunkt, wurden immer von wenigen Leuten innerhalb eines mackerhaften, männerbündischen Klüngels getroffen. Wobei nicht alle selber Macker waren; darunter waren auch Leute, die schon Erfahrungen mit RTS hatten, ortskundig waren und sich vorher Gedanken gemacht hatten ... [mehr]
 

WAS GING AB BEIM ATOMFORUM IN STUTTGART?

Selbstorganisation


1. Reclaim the streets
2. Auswertung: 1. Mackerverhalten, männerbündische Cliquen und unreflektierte Militanz
3. Schwächen hierarchischer Strukturen erkennen & angreifen
4. Selbstorganisation
5. Hierarchische Struktur
6. Abschließendes

Ich und andere waren sehr enttäuscht von der extrem niedrigen Selbstorganisation (die häufig nicht über das Mitbringen von Alkohol hinaus ging ...). So gab es trotz Aufrufes nur drei bis vier Ghettoblaster (inklusive Soundsystem!). Materialien zur Verschönerung der Stadt & zur Vermittlung von unseren Positionen fehlten fast völlig. Unsere Gruppe war z.B. die einzige, die Flugblätter, Kreide & Aufklebis dabei hatte. [mehr]
 

WAS GING AB BEIM ATOMFORUM IN STUTTGART?

Schwächen hierarchischer Strukturen erkennen & angreifen


1. Reclaim the streets
2. Auswertung: 1. Mackerverhalten, männerbündische Cliquen und unreflektierte Militanz
3. Schwächen hierarchischer Strukturen erkennen & angreifen
4. Selbstorganisation
5. Hierarchische Struktur
6. Abschließendes

Trotz der Lahmheit großer Teiler der RTS zeigte sich, dass hierarchische Strukturen mit chaotisch-selbstorganisieten Aktionsformen nicht umgehen können. Dafür gibt es einige Beispiele: Bei unserem ersten Ortswechsel am Anfang konnten wir an wannen vorbei rennen, weil diese noch keinen Befehl hatten. Fast immer waren wir vor der Polizei an den vereinbarten Punkten, konnten Strassen blockieren usw. Wannen mit der Anweisung, ein bestimmtes Ziel anzufahren, konnten von Kleingruppen gestört bzw. [mehr]
 

WAS GING AB BEIM ATOMFORUM IN STUTTGART?

Auswertung: 1. Mackerverhalten, männerbündische Cliquen und unreflektierte Militanz


1. Reclaim the streets
2. Auswertung: 1. Mackerverhalten, männerbündische Cliquen und unreflektierte Militanz
3. Schwächen hierarchischer Strukturen erkennen & angreifen
4. Selbstorganisation
5. Hierarchische Struktur
6. Abschließendes

Das Mackerverhalten und eine unreflektierte Militanz einiger TeilnehmerInnen hat für mich & andere das zeitweise sehr schöne Bild der RTS getrübt. Es geht dabei nicht um die Frage nach Gewaltfreiheit oder Militanz (auch nicht um black oder pink bloc!), sondern darum, was vermittelbar ist und unseren Ansprüchen entspricht. Angriffe auf bewusst ausgewählte Ziele mit einer inhaltlichen Vermittlung (gesprühte Parolen usw.) unterliegen der Autonomie der handelnden Gruppe. [mehr]
 

WAS GING AB BEIM ATOMFORUM IN STUTTGART?

Situation im UWZ, Direct-Action-Vorbereitung


1. Planung, Aktionsideen, Info-Übersicht
2. Bericht von den Aktionen
3. Proteste zur Eröffnung des Atomforums
4. Reclaim the streets
5. Versuch einer ersten Einschätzung
6. Auswertung der Aktionstagen vom 14. bis 16. Mai 02
7. Weiterer Auswertungstext: 1. Inhaltliche Vermittlung, Medien und Öffentlichkeit
8. Widerstand, Direkte Aktionen
9. Situation im UWZ, Direct-Action-Vorbereitung
10. Strafprozess gegen Aktivist*innen auf dem Hochhausdach

Ab Samstag Nachmittag startete das "Direct-Action-Training" im UWZ. Nur sehr wenige Menschen nahmen an den Vorbereitungen teil, wobei dies nicht auf die Spaltung und Nicht-Information zurück zu führen ist. Der Eindruck von mir und anderen war, dass einfach kaum Basiszusammenhänge in Stuttgart waren.

Insgesamt fand ich die Stimmund im UWZ gut. Gefallen hat mir Sponanität und Kreativität der Beteiligten: Es war immer möglich, jemenschen zu finden, um ein Plakat zu entwerfen usw.

3. [mehr]
 

WAS GING AB BEIM ATOMFORUM IN STUTTGART?

Widerstand, Direkte Aktionen


1. Planung, Aktionsideen, Info-Übersicht
2. Bericht von den Aktionen
3. Proteste zur Eröffnung des Atomforums
4. Reclaim the streets
5. Versuch einer ersten Einschätzung
6. Auswertung der Aktionstagen vom 14. bis 16. Mai 02
7. Weiterer Auswertungstext: 1. Inhaltliche Vermittlung, Medien und Öffentlichkeit
8. Widerstand, Direkte Aktionen
9. Situation im UWZ, Direct-Action-Vorbereitung
10. Strafprozess gegen Aktivist*innen auf dem Hochhausdach

An Ideen und Materialien mangelte es nicht. Aufgrund der geringen Beteiligung auf Seiten des Widerstandes konnten viele Aktionen nicht umgesetzt werden. Daran scheiterte u.a. die Idee, zur Eröffnung die Strassen zu blockieren und den Verkehr lahm zu legen.

Neben den angemeldeten liefen ständig Kleinaktionen: Fahrkartenautomaten usw. mit Aufklebis gebombt, gefakte Broschüren ("Diese Preise für ihr Leben") der SSV in S- und U-Bahnen ausgelegt, Wege mit Kreide verschönert. [mehr]
 
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