Im Namen des Volkers

VORSCHLÄGE FÜR KONKRETE MASSNAHMEN

Wälder, Bäume und Gebüsche


Biotopschutz - die Einleitung Maßnahmen in Feuchtbereichen Trocken-magere Bereiche Wälder, Bäume und Gebüsche Acker- und Grünland Maßnahmen in Dorf und Stadt Maßnahmen an Küsten

Wald
  • Naturnahe Waldwirtschaft
  • Verzicht auf Dünger, Gift, Pflügen
  • Kernzellen als Naturwald
  • Rückbau befestigter Wege
  • Entfernen standortfremder Arten
  • Selbstentwicklung auf Freiflächen, Sturmschäden und Kahlschlägen
  • Alt- und Totholz


Das Aufforsten temporär baumloser Flächen ist für die Artenvielfalt eher schädlich, weil viele Sukzessionsstadium in der Entwicklung zum Wald im Endstadium ausgelassen werden. Noch schlimmer ist es, wenn mit nicht standortgerechten Baumarten aufgeforstet wird. Wird das dann auch noch als Klimaschutz abgefeiert, spart der Forstbetrieb Geld und verarscht die Menschen.

Waldsaum
  • Breite Kraut- und Gebüschzone
  • Extensive Mahd und Gehölzpflege
  • Verbindung zu Hecken
  • Wege am Wald als Graswege

Hecken
  • Neuanlage, wo immer möglich
  • Breiter Gehölzbereich (mehrreihig)
  • Breite Krautstreifen beidseitig
  • Schutz vor Viehverbiß, Befahren, Zertritt
  • Entfernen standortfremder Arten
  • Einzelstamm- oder Abschnittspflege
  • Zusatzstrukturen entlang der Hecke
  • Überhälter, d.h. große Bäume in der Hecke

Download der Veröffentlichung "An jede Ecke eine Hecke" mit Tipps zur Anlage und Pflege von Feldhecken

Feldgehölze
  • Neuanlage auf Restflächen
  • Gestufter Aufbau mit Buschsaum
  • Breiter Krautsaum rundherum
  • Entfernen standortfremder Arten
  • Erhalt von Alt- und Totholz

Einzelbäume und -büsche
  • Krautfläche um Stamm wie Kronendurchmesser
  • Schutz vor Anpflügen und Beschädigung
  • Vernetzung über Hecken, Raine

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